Manchmal weinen wir aufgrund schöner Erinnerungen und dann wieder schmunzeln wir über vergangenes Leid

Erinnerungen sind etwas Kostbares. Sie formen unsere Persönlichkeit, gestalten unsere Gegenwart und zeichnen Perspektiven. Doch Erinnerungen sind nichts Statisches. Sie verändern sich mit jedem Mal, an dem sie abgerufen werden. Das heißt, wann immer wir an schöne Erlebnisse denken, speichern wir eine aktualisierte Version - mit gegenwärtigen Erfahrungen, Gefühlen, Wünschen und Sehnsüchten - ab. Dasselbe gilt für negative Erlebnisse. Mit dem Wissen und den Emotionen der Gegenwart wird längst Vergangenes zu einer neuen Erinnerung.

 

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Wenn etwas gelingt - gönne dir etwas; wenn etwas misslingt - dann umso mehr

Die Zeit zwischen Geburt und Tod ist nicht definiert über die Anzahl der Aufgaben, die wir abarbeiten oder Pflichten, die wir übernehmen müssen. Die kostbare Zeit nennt sich: LEBENSZEIT. Und zu leben bedeutet auch zu genießen. Genießen um des Genießens willen bzw. den Genuss als „Belohnung“ oder „Entschädigung“ einzusetzen, tut gut. „Wer nicht genießt, wird ungenießbar“, sagt der Volksmund und daher heute meine Aufforderung: Verwöhnen Sie sich.

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Wenn für einen Augenblick alles so sein darf, wie es ist, ja dann ist Weihnachten

Eine außergewöhnliche Reise durch das Jahr 2020 geht zu Ende. Nun liegt es an uns, das Jahr auf eine außergewöhnliche Weise ausklingen zu lassen. Und zwar mit all dem, was derzeit möglich ist. Verschenken wir also Zeit, Liebe und Aufmerksamkeit, finden wir die Ruhe, die uns das Jahr genommen hat und starten wir dann gemeinsam in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches 2021. Nicht vergessen: Zuversicht ist nicht die eine Lösung - es ist die einzige.

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Weil Zuversicht der einzige Weg ist: Willkommen 2021

Ersten Umfragen zufolge ist es um die Zuversicht für 2021 schlecht bestellt. Seit Jahrzehnten verzeichnen MeinungsforscherInnen keine derartig schlechte Stimmung. Ungewissheit, Ängste und Überforderungen machen es schwer, optimistisch ins neue Jahr zu gehen. Was können wir tun? Erkennen wir zunächst die Gefühle an. Zwanghafter Optimismus schadet. Auch ist ständig gute Laune nicht Teil einer zuversichtlichen Lebenseinstellung. Traurigkeit, Wut oder Furcht gehören dem menschlichen Emotionsspektrum an und dürfen sein.

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Einatmen. Ausatmen.

Nicht nur körperliche Anstrengung beschleunigt die Atmung, auch psychischer Stress beeinflusst das freie Atmen. Ruhig zu atmen signalisiert dem Körper unbewusst: „Alles ist in Ordnung“. Umgekehrt aktiviert das Gehirn die Atmung, um sich auf Belastungen vorzubereiten und zu bewältigen. Diese sinnvollen Mechanismen geraten unter Anspannung in eine Dysbalance. Angst und Panik äußern sich beispielsweise häufig über das Gefühl der Atemnot. Statt uns gedanklich zu beruhigen, gleichmäßig ein- und auszuatmen, ringen wir nach Luft, hyperventilieren vielleicht sogar, hetzen ziellos hin- und her bzw. stehen wahre Todesängste aus.

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Narben sind der Beweis für unsere Stärke

Es gibt kein Leben ohne Narben. Mit jedem Jahr kumulieren körperliche wie seelische Wunden und beeinflussen das weitere Erleben. Während körperliche Narben auf breite Akzeptanz stoßen, führen psychische Wunden meist nicht mehr als ein Schattendasein. Körperliche Wunden sind sichtbar, optisch zu korrigieren und stehen für ein abgeschlossenes Kapitel. Seelische Narben hingegen sind auf den ersten Blick kaum zu erkennen und lösen mit zunehmender Dauer statt Mitgefühl eher Unverständnis aus.

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Gelebte Hochsensitivität ist die kostbare Fähigkeit...

In meinem Buch KRÄNKUNGEN - Was sie wert sind und wie wir sie überwinden widme ich ein Kapitel dem Merkmal der „Hochsensitivität“. Man versteht darunter die erhöhte Ansprechbarkeit des Nervensystems auf Reize aller Art. Charakteristisch für das Merkmal sind eine schmale Komfortzone, eine schnelle Überstimulation und ein langes Nachhallen der Reize. Das ist anstrengend. Umgekehrt sind hochsensitive Menschen besonders feinfühlig, intuitiv, kreativ und fähig zum Erkenntnisgewinn.

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Hinter den Kulissen: Neubeginn 2021

Spätestens wenn die letzte Lichterkette im Keller verschwindet, wird es Zeit, dem Jahr 2021 unseren Stempel aufzudrücken. Ich habe genau das mit all meiner Kraft vor und werde in diesem Jahr meine nächsten zwei Bücher veröffentlichen und ein weiteres Projekt umsetzen. Auch wenn nicht alles klappen wird wie erwünscht, werde ich mich einer Herausforderung nach der anderen stellen. Sie dürfen also gespannt bleiben.

 

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Körper - Geist - Seele

Der Körper, seine Entwicklung und Genesung stehen seit jeher im Zentrum der Aufmerksamkeit. Kinder und ihre körperlichen Fortschritte lassen sich gut beobachten, sodass der Fokus darauf bzw. auf motorische, sprachliche und leistungsbezogene Entwicklungsschritte gelegt wird. Im Erwachsenenalter steht der Körper spätestens dann im Mittelpunkt, wenn sich Defizite, Abnützungserscheinungen oder Erkrankungen bemerkbar machen. Achtung: Körper, Geist und Seele sind untrennbar miteinander verbunden, sodass Entwicklungsschritte oder aber Einschränkungen auch auf die anderen Ebenen Einfluss haben.

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Alle wollen perfekt sein, aber niemand sucht die Nähe von perfekten Menschen

Was ist schon perfekt? Menschen mit Sicherheit nicht. Gewissenhaftigkeit, Genauigkeit, Disziplin, Verantwortungsgefühl und Fleiß sind Attribute, die uns stehen. Perfektionismus als Gegenpol, reine Zeitverschwendung. In der Forschung unterscheidet man drei wesentliche Facetten im Zusammenhang mit Perfektionismus:

1) Ich stelle hohe Ansprüche an mich.

2) Ich stelle hohe Ansprüche an andere.

3) Ich glaube, dass andere von mir Perfektion erwarten.

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Nimm deine Ansprüche verständnisvoll an und vertröste sie auf eine weniger anspruchsvolle Zeit

In einer Zeit, in der "Planungssicherheit" ein Fremdwort ist, geht es nicht nur um das Schaffen von persönlichen Routinen, sondern auch um den kritischen Blick auf unsere Ansprüche. Home-Office, Home-Schooling, eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung der Kinder, wenig Freiraum und geringe Aktivitätsmöglichkeiten fordern auf allen Ebenen. Zeit lässt sich genauso wenig „erfinden“ wie die Kraft für die vielen Mehrbelastungen. Es braucht hier ein Umdenken. Ist Perfektion die Antwort auf eine Pandemie? Wie viel muss sein? Wann ist genug genug? Wem nützen überhöhte Ansprüche und wem schaden sie eher?

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Der Zufall führt die meisten Menschen zueinander. Selbstliebe bedeutet auch...

Trennungen sind Teil des Lebens. Während die einen sie als Brücke zum Neubeginn sehen, versuchen sie andere unter allen Umständen zu vermeiden. Der Umgang mit Trennungen wird schon früh in der Kindheit geprägt. Unsichere Bindungen, mangelndes Urvertrauen und Verlusterlebnisse verletzten das (innere) Kind. Aus der Traumaforschung wissen wir, dass einige dieser Kinder Überwindungsstrategien entwickeln, um dem Leid (ihrer Mitmenschen) zu entkommen. Jeder Neubeginn ist eine Chance. Andere Kinder hingegen speichern das Gefühl der Ohnmacht ab und beginnen zu resignieren.

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Die wenigen Meter des Scheinwerferlichtes genügen, um selbst die dunkelste Nacht zu bezwingen

Der Lichtkegel des Scheinwerferlichtes ist etwas Hoffnunggebendes. Er leuchtet nur wenige Meter der Straße aus und doch kommen wir durch jede noch so finstere Nacht ans Ziel. Und selbst wenn das Ziel fehlt, kämpfen wir uns damit Meter für Meter durch die Finsternis. Übertragen auf die großen Herausforderungen unserer Zeit heißt das: Vertrauen Sie darauf, dass wir manchmal nicht mehr sehen müssen als die kommenden Tage oder Stunden. Der gegenwärtige Moment ist alles was wir haben - alles was wir brauchen.

 

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Hinter den Kulissen: Unsicherheiten

Als ich mit meinem Buch „UNSICHERHEITEN – Dem Ungewissen begegnen und daran wachsen“ offiziell begann, war Corona noch kaum eine Schlagzeile wert. Im Jänner 2020 entschied ich mich aus dem gelben Buch, das ich eigentlich veröffentlichen wollte, zwei Bücher zu machen. Das Thema „Unsicherheiten“ hat geradezu nach mir gerufen, sodass ich den Umweg gerne in Kauf nahm, um dem Thema gerecht zu werden.

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Anders zu sein und dazuzugehören ist kein Widerspruch

„Anders zu sein“ ist für viele gleichbedeutend mit „AußenseiterIn zu sein“. Tatsächlich erleben sich viele selbst oft als AußenseiterIn – oder machen sich zur/m AußenseiterIn. Heute möchte ich ein paar Worte an all jene richten, die sich gegenwärtig ins Abseits gedrängt fühlen:

- Anders zu sein ist eine Naturgegebenheit. Wir alle sind verschieden.

- Das Leben braucht die Freude am Anderssein. Stolz auf sich und die eigene Geschichte zu sein ist die Voraussetzung für eine gesunde Beziehung zu sich und anderen.

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Wäre das Gepäck, das Menschen mit sich tragen, sichtbar, würden wir erkennen...

Lassen wir heute für einen Augenblick Äußerlichkeiten, den Vergleich, Mutmaßungen und Urteile beiseite. Kennen wir unsere Mitmenschen wirklich? Wir reagieren auf ihr Verhalten und sind empört, statt aufmerksam, entnervt, anstatt zuzuhören und drängen sie dann vorschnell in eine Ecke. Was weiß sie/er schon? Wer glaubt sie/er zu sein, um sich so verhalten zu dürfen? Typisch Einzelkind, Frau, Mann, Jugend, Alter, verwöhnt, verbittert, ängstlich, depressiv, etc. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Und eines fällt dabei ganz klar auf: Wir fällen ein Urteil, ohne das Gepäck unseres Gegenübers wahrzunehmen.

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Niemand ist zu klein, um das Große zu verändern

Im Tiefstapeln sind wir wahre ExpertInnen. Wir wissen ganz genau, warum wir etwas nicht können, wieso wir etwas nicht verdienen und erst recht, weshalb andere besser sind als wir. Drehen wir den Spieß um, denn diese Haltung ist nicht hilfreich. Mag sein, dass wir nicht alles können, aber wir sind gut genug. Vielleicht steht uns nicht alles zu, aber wir verdienen das Beste. Und ja, es wird immer jemanden geben, die oder der in einer bestimmten Disziplin besser ist. Na und? Übung macht die MeisterInnen, sage ich immer zu meiner Tochter. Und Dranbleiben ist das „Geheimnis“ für Großes.

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Die kleinen Aufmerksamkeiten formen das große Glück

Großen Herausforderungen oder dem Leben an sich begegnet man am besten mit Aufmerksamkeit. Und zwar mit Aufmerksamkeit für die Aufgabe und mit vielen kleinen, ausgleichenden Gesten der Aufmerksamkeit. Doch „klein“ scheint uns oft nicht fair, nicht genug zu sein. Wenn die Anstrengung übermächtig ist, wie könnten kleine Freuden das Leid kompensieren? Nur selten folgt dem großen Unglück ein ebenso großer Glücksfall. Das liegt nicht daran, dass Glück weniger oft vorkommt. Es ist meist die Selbstverständlichkeit, die dem Glück die Bedeutung nimmt. 

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Das geschrieben Wort heilt auch dann,...

Heute möchte ich Ihnen eines meiner persönlichen Lieblingsrituale vorstellen: Briefe zu schreiben, ohne diese zu versenden. Und zwar an Menschen (Lebende und Verstorbene), Tiere, an das kindliche Ich, an das zukünftige Ich oder sogar an einzelne Organe. Alles ist möglich und Schreiben heilt – das bestätigt nicht nur die Wissenschaft, sondern wahrscheinlich die meisten AutorInnen dieser Welt. Schreiben fokussiert den Geist, sortiert und beruhigt die Gedanken, es verbessert mitunter sogar Immunparameter und physiologische Werte, wie ich in meinem Buch „KRÄNKUNGEN – Was sie wert sind und wie wir sie überwinden“ beschreibe.

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Wenn auf Regen kein Sonnenschein folgt,...

Ich möchte den heutigen „Europäischen Tag des Notrufs 112“ zum Anlass nehmen, um die Wichtigkeit zu betonen, Hilfe zu suchen. Wenn wir verletzt, krank oder Opfer einer Straftat werden, wissen wir, dass uns unter 112 geholfen wird. Wenn unsere Seele leidet, wir gekränkt, gedemütigt werden oder keinen Weg mehr aus Trauer und Verzweiflung finden, empfinden wir es oft als Schwäche, Hilfe anzunehmen. Doch auf das Leben und seine Herausforderungen sind wir selten gut genug vorbereitet. Nicht weil wir unfähig sind oder gerettet werden müssen, sondern weil jede Last, jeder Schicksalsschlag unsere bisherigen Bewältigungsmuster überfordern kann.

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Hinter den Kulissen: Corona-Maßnahmen

Ich wurde im Laufe des vergangenen Jahres oft ungläubig gefragt, warum ich mich akribisch an die Corona-Maßnahmen halte. Abgesehen davon, dass ich mich und meine Lieben schützen will, tue ich es, weil es mir wichtig ist und ich damit handlungsfähig bleibe. Denn sobald ich mich dazu entscheide, meinen Beitrag zu leisten, bin ich nicht mehr „Opfer“ der Umstände. Mag sein, dass mein Beitrag klein ist, aber er zählt.

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...weil es gerade jetzt Tage wie diesen braucht...

In Zeiten der Verunsicherung braucht es Ankerpunkte. Und zwar die täglichen Routinen und Strukturen genauso wie Momente der Ausgelassenheit, die das Lachen zurückbringen. Kindern schenken wir heute diese Augenblicke mit dem tiefen Wunsch, sie mögen sich nicht nur an außergewöhnliche Belastungen und FFP2-Masken erinnern, sondern an die Leichtigkeit des Seins, die sich hinter den Karnevalsmasken versteckt. Tun wir es heute den Kindern gleich. Schaffen wir Momente, die uns zum Lächeln bringen. 

 

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Kurze Zeit für Lösungen schafft Lösungen für kurze Zeit

Egal um welches Thema es geht: Wir wollen Lösungen. Das Unbehagen der Gegenwart und die Zeit bis zum Ergebnis empfinden wir als große Belastung, von der uns vermeintlich nur die Entscheidung befreien kann. Oder aber Glück. Beides ist nicht zu erzwingen und schon gar nicht berechenbar. Umgekehrt grätscht das Leben meist dann hinein, wenn wir uns bereits völlig verausgabt haben. Wer hat schon Geduld, wenn das Ziel vor Augen auftaucht oder wir auf eine glückliche Fügung angewiesen sind?

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Dr. Dog unterstützt

Am amerikanischen "Liebe-Dein-Haustier-Tag" möchte ich wieder daran erinnern, wie wertvoll unsere tierischen FreundInnen sind. Gleichzeitig oute ich mich als absolute Tiernärrin. Schon von Kindesbeinen an waren Tiere das Größte für mich. Was für ein Privileg ist es, Beziehungen zu den unterschiedlichsten Lebewesen aufbauen zu können? Ob Hund, Schnecke, Maus, Vogel, Pferd, Elefant, Wal oder Mensch: Dieser Planet sorgt über die Beziehungen für Harmonie. 

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Anteilnahme braucht ein Brückenbauen

Ich habe vor einigen Tagen darüber gesprochen, wie wichtig uns Lösungen sind. Ungewissheit ist kaum zu ertragen, ein Sehnen nach Stabilität nur allzu verständlich. Heute gehen wir einen Schritt weiter. Abgesehen von eigenen Herausforderungen berühren uns die Prüfungen anderer. Doch wer bereits erleben musste, wie sehr uns das Leid unserer Lieben quälen kann, weiß, wie fern manche Lösungen sein können. Denn unsere Lösungen sind oft alles andere als gute Wege für die Betroffenen selbst. Das macht hilflos. Und Hilflosigkeit sucht manchmal nach Worten der Beruhigung, die für die Betroffenen Druck bedeuten.  

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Zutaten für ein gesundes Wachstum

Wachstum ist eine wesentliche menschliche Bestimmung. In schwierigen Zeiten wachsen wir über uns hinaus, wir dürfen uns aber gleichzeitig darauf verlassen, ganz nebenbei in der Stille zu gedeihen. Trotzdem ist persönliches Wachstum auf unsere Mithilfe angewiesen. Heute habe ich einige Schrauben, an denen wir drehen können, mitgebracht. Jede davon ist auch in diesen anspruchsvollen Zeiten zu beeinflussen. Ja, zwischen Selbstliebe und der Wertschätzung des Wunder Lebens können wir viel zu unserem Gedeihen beitragen.

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Die Türe der Zuversicht ist täglich zu öffnen

„Zuversicht“ ist eines meiner persönlichen Lieblingsworte. Es beschreibt für mich das, was das Wort „Optimismus“ nicht kann: den Ernst der Lage anzuerkennen und Schritt für Schritt weiterzugehen – auch dann, wenn das Licht am Ende des Tunnels (noch) nicht auftauchen will. Warum nun Zuversicht ein entscheidender Schlüssel für Prävention, Heilung, Wachstum und Entwicklung ist, zeigt die Wissenschaft.

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