Wenn all unsere Hoffnungen und Träume zerschlagen sind,...

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Selbst wenn ein Wunder in der Vergangenheit liegt, ist es immer noch ein Wunder

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Zwietracht zu säen ist einfach, deshalb tun es auch so viele

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Auch die Extrameile hat irgendwann eine Ende

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Wer hilft, kann verlieren. Wer nicht hilft, hat schon verloren.

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Nimm dir nicht Zeit - GIB DIR ZEIT!

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Wenn auf Regen kein Sonnenschein folgt, ist das Liebevollste,...

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Gute Gedanken erzeugen gute Gefühle und gute Gefühle erzeugen gute Gedanken

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Integrität braucht keine Schweigepflicht

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Ich bin einzigartig und darf auch so leben

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Zu schnell verfliegt das Glück am Ziel, wenn schon das nächste wartet

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Am meisten gelogen wird wohl bei der Antwort auf die Frage: Wie geht es dir?

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Wir verändern die Perspektive und die Perspektive verändert uns

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Der erste Schritt der Heilung: Anerkennen, dass es schmerzt

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Optimismus bedeutet nicht, das Leben auf später zu verschieben

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Der Rhythmus des Lebens vergeht nicht mit dem Tod...

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Perfektion gewinnt nie

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Wer sich unsichtbar machen muss, um zu gefallen...

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Wachse in deine Ziele hinein

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Andere im besten Glanz erstrahlen zu lassen, wirft das schönste Licht auf uns selbst

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Chronischen Groll muss man sich leisten können

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Wer verlernt Prioritäten zu setzen...

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Oktober ist Brustkrebsmonat

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Ich mache alles mit Herz. Weniger will ich nicht geben!

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Das Herz verbittert, wird es nicht ausgeschüttet

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Hochsensitive Menschen lesen zwischen den Zeilen und...

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Wer die Schattenseiten des Lebens kennt, erlangt Expertise...

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Nicht durchhalten, leben!

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Die Ich-darf-Woche: Tag #7

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Die Ich-darf-Woche: Tag #6

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Die Ich-darf-Woche: Tag #5

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Die Ich-darf-Woche: Tag #4

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Die Ich-darf-Woche: Tag #2

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Die Ich-darf-Woche: Tag #1

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Lass dich nicht im Stich!

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Hinter den Kulissen: Mein Herz auf vier Pfoten

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Die Wiedergutmachung ist die stärkste Form der Entschuldigung

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Wir müssen niemand werden, um jemand zu sein

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Wenn der Sonntag Angst macht, ist es an der Zeit, etwas zu verändern

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Die größte Kraft schöpft der Mensch aus Beziehungen - zu Menschen, zu Tieren, zu Pflanzen, zu sich selbst

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Nimm deine Ansprüche verständnisvoll an und vertröste sie auf eine weniger anspruchsvolle Zeit

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"Für mich" bedeutet nicht "gegen dich"!

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Charisma altert nicht

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Wer stets glaubt, bloß "auf hohem Niveau zu jammern", verliert irgendwann das Gefühl, Unterstützung zu verdienen.

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Mama zu sein ist eine L(i)ebenseinstellung!

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Von hier an ist alles ein Bonus

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Stopptasten für das Gedankenkarussell

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Tipp zum Muttertag: Kartenset "LEBENSFREUDE - Mit psychologischen Impulsen aufblühen"

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Hinter den Kulissen: Torte und achtungleben wirken Wunder

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Es ist vollbracht: Mein Online-Shop ist offen!

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Der Geburtstag schenkt jene Dosis Aufmerksamkeit, die wir uns selbst täglich geben sollten

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Manche Wegstrecken sind allein zu gehen, um sich mit der Dunkelheit vertraut zu machen

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Ich werde mit jedem Tag in jeder Hinsicht immer stärker und stärker

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Wir alle suchen nach Ruhe. Haben wir sie schließlich gefunden, ertragen wir sie nur schwer.

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Hinter den Kulissen: Mach dein Ding. Ich mache meines.

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*Hinter den Kulissen*: Willkommen 2022

Mit ein wenig Verspätung starte ich HEUTE in das neue Social-Media-Jahr. Zwar spät - aber dafür umso herzlicher: ein glückliches, gesundes, erfolgreiches 2022. Möge das neue Jahr viele kleine und große Schritte nach vorne und zahlreiche überraschende Wendungen bringen. Was hat sich in der Zwischenzeit bei mir getan? In den vergangenen Wochen habe ich intensiv an meinen neuen Projekten gearbeitet.

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Wer flucht, überwindet

Heute möchte ich mit einem Klischee aufräumen. Psycholog*innen sind nicht immer ruhig und gelassen. Wir können auch lautstark unsere Meinung kundtun. Selbst Fluchen gehört dazu. Wir wissen um die entspannende Wirkung des Fluchens und würden es uns deshalb nicht verbieten. Genau genommen dient so mancher Kraftausdruck als Ventil und hilft somit dabei, belastende Situationen besser zu verkraften – das belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien. Aber Achtung: Hetze in jeglicher Form ist hier nicht gemeint. Hetze kennt nichts Konstruktives und hat jedenfalls negative Konsequenzen für sich und andere.

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EIN Tag oder MEIN Tag? ICH entscheide!

86.400 einzelne Sekunden verstreichen an nur einem Tag. Millionen von Sandkörnern fließen währenddessen durch die Sanduhr. Kein Moment ist aufzuhalten. Die Zeit ist kostbar. Doch Tatsache ist: Es gibt unzählige Tage im Leben, die mehr Rück- als Fortschritt bedeuten und noch viele mehr, die uns (ver-)zweifeln lassen. Bin ich auf dem richtigen Weg? Wird es wieder einfacher? Vielleicht komme ich niemals darüber hinweg!

 

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Impulsfrage

Fragen sind im Coaching ein zentrales Element. Das Gehirn erträgt offene Fragen nur schwer - es will sie beantwortet wissen. Dieser Mechanismus lässt sich für das Einnehmen neuer Blickwinkel nützen. Daher habe ich heute eine meiner Impulsfragen mitgebracht (viele weitere finden Sie auf meiner Homepage).

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Hoffnung ist keine Strategie. Aber jede Strategie braucht Hoffnung.

Wann immer wir uns Herausforderungen zu stellen haben oder Neues wagen, flüstert eine kleine Stimme in uns: „Das schaffe ich nicht“ oder „Was geschieht, wenn es nicht gut ausgeht?“ Hoffnung hilft dann, sich zu beruhigen. „Es kann doch nicht alles schieffgehen?!“, davon haben wir vor ein paar Tagen gesprochen.

„Hoffnung“ hat aber für mich etwas Passives an sich. Ich ersetze den Begriff gerne durch „Zuversicht“. Nein, nur selten geht alles schief. Und wer sich darauf besinnt, etwas zu lernen, wenn dem doch so sei, geht gestärkt den nächsten Schritt.

 

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Hinter den Kulissen: Tanzen am Morgen

In all meinen Büchern schreibe ich davon, wie wichtig Routinen für die Psyche sind. Gerade in Krisenzeiten tragen feste Angewohnheiten durch so manche finstere Stunde. Abseits der Alltagsroutinen sind wir dazu angehalten herauszufinden, was uns guttut und der Leidenschaft dann regelmäßig nachzugehen. Meine Samstage beginnen beispielsweise mit dem Tanzen. Ein ungewöhnlicher Zeitpunkt, ich weiß (das liegt am Coronachaos), aber besser früh als nie ;-) . Heute steht übrigens Tango am Programm . Danach geht es ab auf den Bauernmarkt. Obwohl oder gerade weil sich das Programm wöchentlich wiederholt kann ich auf verlässliche Routinen zählen. Wie sieht es bei Ihnen aus? Welche regelmäßige Aktivität trägt Sie?

 

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Die wahren Optimisten sind nicht überzeugt, dass alles gut gehen wird, aber...

Heute ist der Tag des „positiven Denkens“. Ein Tag, der Widersprüchliches in mir auslöst. Einerseits ist es erwiesen, dass eine optimistische, lebensbejahende, positive Einstellung die Lebensqualität und auch physiologische Parameter zu verbessern vermag (selbst die Lebenserwartung profitiert davon). Andererseits hat sich mEn das positive Denken in den letzten Jahren zur „Verpflichtung“ entwickelt. Negatives muss etwas Gutes in sich tragen. Alles habe seinen Sinn und man müsse unangenehme Emotionen und Gefühle raschest in positive verwandeln.

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Die aufrichtigste Form der Entschuldigung ist die Wiedergutmachung

Heute ist der internationale „Pardon-Tag“. Sein Ursprung geht zurück auf politische Umstände. Und zwar verlangte Gerald Ford, der 38. Präsident der USA, eine Entschuldigung von seinem Vorgänger, Richard Nixon, für den Watergate-Skandal. Jahrzehnte später erinnert der Tag daran, eine Entschuldigung einfordern zu dürfen, aber auch Entschuldigungen aussprechen zu müssen, um Beziehungen zu stärken. In meinem Buch "KRÄNKUNGEN - Was sie wert sind und wie wir sie überwinden" habe ich mich intensiv mit dem Thema "Entschuldigungen" auseinandergesetzt.

 

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Jeder Schritt bringt mich weiter...

Zurück aus dem Urlaub in den Bergen will ich wieder an meine Grundsatzphilosophie erinnern: Schritt für Schritt. Für alles, was Sie gegenwärtig zu bewältigen haben oder zukünftig planen: Schritt für Schritt muss die Devise lauten. Nichts geschieht über Nacht, aber jeder Schritt führt uns selbst durch die finstersten Stunden.

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Worte an mein inneres Kind

Kritik ist so allgegenwärtig, dass es manchmal den Anschein hat, niemals genügen zu können. Vor allem der innere Kritiker trägt dazu bei, sich unentwegt mit Defiziten, Rückschlägen und Imperfektionen aller Art zu beschäftigen. Doch der innere Kritiker ist kein "böses Wesen", das uns kleinmachen will, sondern das Ergebnis jahrelang erworbener Gedanken - und zwar von jenen beeinflusst, die selbst unter dem eigenen inneren Kritiker leiden. So werden defizitäre Muster oft über Generationen weitergegeben, obwohl diese zu durchbrechen wären.

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achtungleben-Newsletter Anmeldung

Heute will ich von meinem Newsletter erzählen. Als ich 2016 mit achtungleben begann, wurde der Newsletter sehr schnell, sehr gut angenommen. Ich habe einmal im Monat sogenannte achtungleben-Sandkörner verschickt, die in wenigen Worten Einblick in die menschliche Psyche geben. Nach dem Motto "weniger ist mehr" halfen die kleinen Impulse im Alltag. Leider war es mir in den letzten drei Jahren nicht möglich, den Newsletter weiterzuführen. Das soll sich nun ändern.

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Wenn alles nichts hilft - Hilf dir selbst!

Vor kurzem habe ich über die „Sicherheitsflotte“ geschrieben, die ich in meinem neuen Buch „UNSICHERHEITEN – Dem Ungewissen begegnen und daran wachsen“ vorstelle. In wenigen Worten zusammengefasst: Der Mensch ist ein Herdentier, das auf soziale, berufliche, etc. Netze angewiesen ist. Den großen Unsicherheiten begegnen wir am besten gemeinsam, mit den alltäglichen gilt es allein umgehen zu lernen. Heute gehe ich einen Schritt weiter und ergänze das Bild um eine unbequeme Tatsachse: Wir können niemanden „retten“ und niemand kann uns „retten“.

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Die Zukunft ist niemals so finster und die Vergangenheit nie so rosig,...

Unser Gehirn funktioniert im Grunde genommen nach jahrtausendealten Mechanismen. Trotz der Anpassung an die rasante Entwicklung der Gegenwart, stehen uns urzeitliche Funktionsweisen oft im Weg. Entwicklungsgeschichtlich bedingt sucht unser Gehirn nach Gefahren, denn ein übersehener Säbelzahntiger in der Urzeit konnte den Tod bedeuten. Auf die Gegenwart übertragen bedeutet das: Selbst wenn ein Vorhaben erfolgsversprechend aussieht, wird unser Gehirn nach dem Haar in der Suppe suchen. Oder uns gar zweifeln lassen, ob der Schritt nicht zu groß sei.
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Hinter den Kulissen: Der Schein trügt

Auf dem Foto (vor wenigen Tagen aufgenommen) sah ich noch frisch aus, wie ich finde, aber der Schein trügt.  Wenige Stunden später hat eine heftige Sommergrippe meine Familie und mich ausgebremst. Das Schlimmste ist überstanden und bald werde ich mich wieder an den Schreibtisch setzen. Ich plane viel für die nächsten zwei Jahre.  Wie sieht es übrigens aus, hatten Sie schon Gelegenheit, in mein neues Buch "UNSICHERHEITEN - Dem Ungewissen begegnen und daran wachsen" reinzulesen? Ich liebe das Buch so sehr, dass es immer auf meinem Schreibtisch liegt. 

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achtungleben-Mitmachwoche: 7 Wege zum Glück: Das Glück teilen

Glücklichsein ist kein Dauerzustand. Wir werden zeitlebens etwas dafür tun müssen. Und doch gibt es - zum Glück - auch jene Phasen, die sich fast magisch fügen. War gestern die Zukunft noch ungewiss, kann morgen schon das Wunder Leben plötzlich neue Pläne mit uns vorhaben. Albert Schweitzer schrieb einst „Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt“. Und damit sind wir beim Motto des letzten Tages der achtungleben-Mitmachwoche angekommen. Was gibt es Schöneres, als unser Glück zu teilen?

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achtungleben-Mitmachwoche: 7 Wege zum Glück - Ich weiß, dass ich nichts weiß

Am sechsten Tag der Mitmachwoche angekommen, möchte ich für einen Perspektivenwechsel plädieren. Menschen wollen erfahren und wissend erscheinen, vergessen aber dabei, dass sie nicht in allen Gebieten ExpertInnen sein können. Selbstkritisch zu bleiben und gleichzeitig offen für Neues zu sein erweitert nicht nur den Horizont, sondern führt auch zu mehr Gelassenheit und empfundenem Glück. Außerdem motiviert ein Staunen über die Expertise anderer dazu, sich auf Wissen, neue Lösungsansätze oder Perspektiven zu konzentrieren.

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achtungleben-Mitmachwoche: 7 Wege zum Glück - Gönnen können

Gestern habe ich mir spontan einen Social-Media-freien Tag gegönnt. Zu schön waren die gemeinsamen Stunden mit guten FreundInnen und Familie, sodass wir erst heute mit der achtungleben-Mitmachwoche fortsetzen. Und schon bin ich beim Thema: „Gönnen können“ ist die Botschaft des heutigen Tages. Sich selbst und anderen etwas zu gönnen ist der Beginn wundervoller Beziehungen. Beides führt nicht nur zu innerem Glück, sondern auch zu verbindenden Gefühlen.

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achtungleben-Mitmachwoche: 7 Wege zum Glück - Wie viel braucht das Glück?

„Arm ist nicht, wer wenig hat, sondern wer viel braucht“, schrieb der österreichische Schriftsteller Peter Rosegger einst. Übertragen auf unseren Weg zum Glück stelle ich heute die Frage in den Raum: „Wie viel braucht das Glück?“ Die meisten Menschen knüpfen es an Bedingungen. Erst wenn der/die Traumpartner/in gefunden ist, ein Baby die Familie vervollständigt, das Haus bezugsfertig ist und die Waage zehn Kilogramm weniger anzeigt, meinen sie, endlich glücklich zu werden. Doch für wie lange?

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achtungleben-Mitmachwoche: 7 Wege zum Glück - Dankbarkeit heilt

„Viele Missverständnisse entstehen dadurch, dass ein Dank nicht ausgesprochen, sondern nur empfunden wird“, schrieb der Lyriker Ernst R. Hauschka einst. Und damit knüpfe ich an einen Beitrag, den ich vor einigen Tagen geschrieben haben, an. „Solange wir (miteinander) sprechen gibt es Hoffnung“, formulierte ich den Gedanken aus. Das gilt nun auch für den Dank. Zuviel davon kann es kaum geben. Er heilt auf allen Seiten und Ebene bzw. lässt uns aktiv werden, um mehr Gutes zu tun. Zumindest dann, wenn ein „Danke“ nicht inflationär ausgesprochen wird.

 

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achtungleben-Mitmachwoche: 7 Wege zum Glück - Zuversicht statt Hoffnung

#Tag 2: Das heutige Motto scheint wahrscheinlich zunächst paradox. Zuversicht und Hoffnung gehen doch Hand in Hand, oder nicht? Ja, die Begriffe überlappen sich auch in vielerlei Hinsicht, doch unterscheide ich hier den Grad der Passivität. Hoffnung nimmt meinem Sprachempfinden nach, ein Stück unserer Rolle als GestalterInnen. Wir packen das Leben nicht aktiv an, wir hoffen darauf, dass Gutes geschieht. Gleichzeitig erinnert mich der Begriff „Hoffnung“ an ein Bittstellen. An ein Verhandeln mit einer „höheren Macht“. Was ist mit unserer Macht?

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achtungleben-Mitmachwoche: 7 Wege zum Glück - Als Unikat leben

Willkommen in einer neuen Mitmachwoche. Diesmal geht es um das Glück. Gerade in diesen Zeiten können wir nicht darauf verzichten oder sollten es nicht auf später verschieben.

 

Wenn wir in den kommenden Tagen vom Glück sprechen, geht es nicht um etwas Schicksalhaftes, sondern um konkrete Möglichkeiten, das eigene Leben selbst positiv zu beeinflussen. Alle Strategien verbessern das Wohlbefinden, sind übungsabhängig und kosten vor allem kein Geld.

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Gebende müssen Grenzen setzen, die Nehmende nicht kennen

Grenzen zu setzen ist eine lebenslange Aufgabe. Vor allem für jene, die viel zu geben haben und das Beste für andere wollen. Treffen „Gebende“ aufeinander gibt es keine Grenze nach oben. Gutes vermehrt und Negatives relativiert sich. Und gemeinsam ist man unbesiegbar. Stoßen „Gebende“ auf „Nehmende“ oder „Brauchende“, wie ich sie oft nenne, ergänzen sich diese Personen wahrscheinlich zunächst auch gut. Wer etwas zu geben hat, freut sich darüber, wenn es angenommen wird, baut ein wenig Selbstwertgefühl darüber auf und wähnt sich vielleicht in einer tragfähigen Beziehung.

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Vorsorge ist Fürsorge

Von rund acht Jahrzehnten Lebenszeit gehen die Statistiken in Mitteleuropa im Durchschnitt aus. Acht Jahrzehnte, von denen nicht zu erwarten ist, dass sie reibungslos gelingen werden. Gerade in diesen Zeiten stehen wir vor einer neuen Dimension an Aufgaben. Dabei geht es nicht nur um das Virus und seine körperlichen Auswirkungen, sondern auch um die seelischen Konsequenzen. Jobverlust, Gesundheits- und Existenzängste, aber auch Einsamkeit und Isolation sorgen für Unsicherheiten.

 

 

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Die ersten Rezensionen sind da

DIE ERSTEN REZENSIONEN SIND DA!!! Und ich freue mich riesig über die tollen Rückmeldungen. Als Autorin ist man auf derartiges Feedback angewiesen. Vielleicht haben auch Sie Lust, mich im Amazon-Dschungel sichtbarer zu machen!? Dann würde ich mich sehr über Rezensionen zu meinen Büchern freuen.

 

Vielen lieben Dank und einen schönen Abend wünsche ich - vielleicht mit meinen Büchern?!

Herzlichst Tamara Nauschnegg 

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Zu schweigen ist schmerzlicher als zu sprechen

„Solange wir (miteinander) sprechen gibt es Hoffnung“, könnten wir den heutigen Impuls zusammenfassen. Ob es um die alltäglichen Streitigkeiten oder die großen Krisen im Leben geht: Leid nimmt mit der Sprachlosigkeit zu. Was steckt dahinter? Indem wir unserem Gehirn die Möglichkeit nehmen, sich im Außen auszudrücken, Dinge klarzustellen oder Grenzen zu setzen, keimen psychische Schmerzen im Stillen weiter. Gewiss ist: Der erste Schritt aus der Ohnmacht ist der schwierigste. Aber der wichtigste. Und manchmal führt er eben nur über ein einzelnes Wort.

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Solange die psychische und die körperliche Gesundheit nicht gleichgestellt sind,...

Mehr denn je stellen wir in dieser herausfordernden Zeit fest, wie wichtig - neben der körperlichen - auch die psychische Gesundheit ist. Doch mehr denn je findet Leid hinter verschlossenen Türen statt. Aus Angst, aus Scham oder aufgrund falscher Glaubensmuster. Achtung: Die Psyche ist dem Körper nicht untergeordnet, sie ist ein Teil davon und Erkrankungen haben denselben Stellenwert wie körperliche Gebrechen. Psychische Erkrankungen dürfen daher kein Tabu sein. Dafür trete ich ein.

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Dream! - Träume!

In welcher Stimmung ich heute beim Ankleiden war, ist - trotz Spiegelschrift - nicht schwer zu erkennen. DREAM lautet das heutige Motto und doch heißt es auch TUN. Von nichts kommt leider auch nur sehr wenig bzw. nur das, was uns das Schicksal oder andere zuteilen. Mit diesem Gedanken wünsche ich einen traumhaften Start ins Wochenende und viele Inspirationen, um ins Tun zu kommen!

 

Herzlichst Tamara Nauschnegg

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Es geht weiter

Heute gehen meine Worte an all jene, die gerade mit Unsicherheiten zu kämpfen haben. An alle, die von Existenzängsten, Verwirrung und Hoffnungslosigkeit geplagt werden. Eines ist gewiss: ES GEHT WEITER. Auch wenn noch nicht klar ist, wie. ES GEHT WEITER. Selbst wenn Sie glauben, keine Kraft mehr dafür zu haben. ES GEHT WEITER. Anders, aber weiter. Und zwar weiter, als Sie es sich gegenwärtig ausmalen könnten. Einatmen, ausatmen. Einen Schritt vor den anderen setzen. Um dann weiter ein- und auszuatmen.

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Keine Angst vor dem Unbekannten - das Bekannte setzt Grenzen

Ob wir wollen oder nicht: Unsere Komfortzone ist kein Alltagsdomizil. So bequem und erholsam sie zunächst auch erscheinen mag - sie ist trügerisch. Je weniger Herausforderungen wir uns stellen und je mehr wir versuchen, die Vergangenheit zu konservieren, umso kleiner wird unsere Komfortzone werden. Leben ist Veränderung. Und mutig loszulassen oft die einzige Möglichkeit, wieder Stabilität, Zuversicht und Glück zu erfahren.

 

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Andere im besten Glanz erstrahlen zu lassen...

Wie liebevoll Menschen über andere sprechen, lässt tief blicken. Es zeigt,

- wie sehr sie in sich ruhen (ausgeglichene Menschen müssen andere nicht abwerten),

- worauf sie ihren Lebensfokus richten (Wer Fehler sucht, wird sie finden, wer nach dem Guten Ausschau hält, vermehrt es.) und

- verleiht ein unvergleichliches Charisma. Sich am Glück anderer zu erfreuen oder die große Bühne zu gönnen bleibt niemals unbemerkt.

 

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Hinter den Kulissen: Morgennews

Heute schicke ich Grüße von meiner morgendlichen Hunderunde. Mein Hund spielt gerade mit einer Hundefreundin und ich genieße die friedliche Stimmung. Was tut sich sonst gerade bei mir? Ich „schleife“ momentan ein riesiges Kapitel meines neuen Buches „UNSICHERHEITEN - Dem Ungewissen begegnen und daran wachsen“. Vom romantischen Bücherschreiben hat das gerade wenig. ;-) Dafür freue ich mich umso mehr, wenn das Kapitel bald schon gebändigt ist. Wann die Veröffentlichung meines Buches nun sein wird? Wenn Corona „mitspielt“, noch im April. Wie heißt es so schön? „Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist“. Einen wunderschönen, sonnigen Samstag wünsche ich! Herzlichst, Tamara Nauschnegg

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Stark wie Löwenzahn: #7 Profis für Profis

Am letzten Tag der „Stark wie Löwenzahn“-Woche angekommen wollen wir noch eines hervorstreichen: Sie sind Expert/in Ihres Lebens. Niemand kennt Sie so gut, wie Sie sich selbst. Ja, wir können behaupten: Sie sind Ihr Profi. Und doch gibt es Zeiten, die Ihre Kräfte übersteigen werden. Das hat nichts mit Versagen oder Schwäche zu tun. Ein Umdenken ist dringend nötig. Ich will an dieser Stelle ganz klar festhalten: Psychologische, therapeutische oder psychiatrische Hilfe zu suchen ist mehr als Selbstliebe. Genesung – ob körperliche oder psychische – braucht Profis.

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Stark wie Löwenzahn: #6 Bewegung bewegt

Der Mensch ist für Bewegung gemacht. Dabei gilt: Jede Bewegung ist besser als keine Bewegung. Umgekehrt ist ein Zuviel an körperlicher Belastung ein Stressor, der sich ungünstig auf unsere Psyche bzw. das Immunsystem auswirken kann. Was macht moderate Bewegung für das psychische Geschehen in Krisen nun so wesentlich? Jeder Schritt aktiviert unsere Gehirnhälften, die die Verarbeitung der Belastung vorantreiben. Mein Tipp: Spaziergänge!

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Stark wie Löwenzahn: #5 Schritt für Schritt

Nichts ist naheliegender und zugleich effektiver als der Gedanke: Schritt für Schritt. Egal ob es um Alltagsroutinen oder die momentanen Belastungen geht: Kleine Schritte bringen uns weiter. Und darum geht es im Grunde, nicht durchzuhalten, sondern aktiv weiterzugehen. Wie wäre es beispielsweise jeden Tag als Neubeginn zu betrachten. Jeder einzelne Tag kann zu einem neuen Versuch werden, das Ruder ein Stück weit in den Griff zu bekommen. Resignation entsteht nicht, wenn wir „es“ täglich versuchen, sondern wenn wir den einzelnen Versuch als unbedeutend erachten.

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Stark wie Löwenzahn: #4 Medienkonsum reduzieren

Lebenslanges Lernen ist darauf angewiesen, sich um fundiertes Wissen zu bemühen. Mit sensationalisierten Informationen bombardiert zu werden, ist damit nicht gemeint. Von früh bis spät Schreckensmeldungen zu konsumieren wird der Welt nicht gerecht, es färbt das innere Bild dunkel und lässt vielleicht bald schon daran glauben, nur noch in den eigenen vier Wänden sicher zu sein. Achtung: Schränken Sie die Aufnahme der medialen Informationen ein. Unser Gehirn kann nur begrenzt verarbeiten und versetzt uns bei Überforderung in einen Zustand der Unsicherheit.

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Stark wie Löwenzahn: #3 Annehmen, was nicht zu ändern ist

Manche Begebenheiten im Leben wollen wir nicht akzeptieren. Wir können sie nicht akzeptieren. Und doch führt kein Weg daran vorbei. Das Schicksal kümmert sich nicht um unsere Befindlichkeiten oder ob gerade der falsche Zeitpunkt ist. Es spart niemanden aus und lässt nicht mit sich verhandeln. Sicher ist: Der Kampf gegen Tatsachen ist nicht zu gewinnen. Und positives Denken hat seine Limitierungen. Was also tun?

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Stark wie Löwenzahn: #2 Ich bin wichtig

Die meisten Menschen wissen ganz genau, was ihnen wichtig ist: Familie, Freundschaften, Beruf, ein Haus, Reisen, etc. Selten nur hört man, wie wichtig sie selbst für sich sind. „Das schickt sich nicht“ oder das sei „Selbstverliebtheit“, lautet der Tenor. Doch das deckt sich keinesfalls mit dem, was wir heute über gesundes Reifen wissen. Wenn wir uns nicht wichtig nehmen, wieso sollen es andere tun? Wenn wir nicht auf uns aufpassen, wer dann? Was geschieht, wenn wir uns nur wichtig nehmen, wenn es uns andere „zugestehen“?

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Stark wie Löwenzahn: #1 Alles geht vorüber

In den kommenden sieben Tagen werden wir uns dem Gedeihen in schwierigen Zeiten widmen. Jeder Impuls wird zu einem Baustein, mit dem wir unser Gedankengebilde umbauen werden. Beginnen wir heute mit der Vorstellung: ALLES GEHT VORÜBER. Über ein Jahr befinden wir uns nun in der Pandemie. Die Nerven liegen vielerorts blank. Schlechte Stimmung, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Wut, emotionale Erschöpfung, Frustration und Überforderung sind berechtigt. Und doch müssen wir den Themen konstruktiv ins Auge sehen, um sie nicht an unsere Mitmenschen weiterzugeben.

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Die Türe der Zuversicht ist täglich zu öffnen

„Zuversicht“ ist eines meiner persönlichen Lieblingsworte. Es beschreibt für mich das, was das Wort „Optimismus“ nicht kann: den Ernst der Lage anzuerkennen und Schritt für Schritt weiterzugehen – auch dann, wenn das Licht am Ende des Tunnels (noch) nicht auftauchen will. Warum nun Zuversicht ein entscheidender Schlüssel für Prävention, Heilung, Wachstum und Entwicklung ist, zeigt die Wissenschaft.

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Zutaten für ein gesundes Wachstum

Wachstum ist eine wesentliche menschliche Bestimmung. In schwierigen Zeiten wachsen wir über uns hinaus, wir dürfen uns aber gleichzeitig darauf verlassen, ganz nebenbei in der Stille zu gedeihen. Trotzdem ist persönliches Wachstum auf unsere Mithilfe angewiesen. Heute habe ich einige Schrauben, an denen wir drehen können, mitgebracht. Jede davon ist auch in diesen anspruchsvollen Zeiten zu beeinflussen. Ja, zwischen Selbstliebe und der Wertschätzung des Wunder Lebens können wir viel zu unserem Gedeihen beitragen.

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Anteilnahme braucht ein Brückenbauen

Ich habe vor einigen Tagen darüber gesprochen, wie wichtig uns Lösungen sind. Ungewissheit ist kaum zu ertragen, ein Sehnen nach Stabilität nur allzu verständlich. Heute gehen wir einen Schritt weiter. Abgesehen von eigenen Herausforderungen berühren uns die Prüfungen anderer. Doch wer bereits erleben musste, wie sehr uns das Leid unserer Lieben quälen kann, weiß, wie fern manche Lösungen sein können. Denn unsere Lösungen sind oft alles andere als gute Wege für die Betroffenen selbst. Das macht hilflos. Und Hilflosigkeit sucht manchmal nach Worten der Beruhigung, die für die Betroffenen Druck bedeuten.  

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Dr. Dog unterstützt

Am amerikanischen "Liebe-Dein-Haustier-Tag" möchte ich wieder daran erinnern, wie wertvoll unsere tierischen FreundInnen sind. Gleichzeitig oute ich mich als absolute Tiernärrin. Schon von Kindesbeinen an waren Tiere das Größte für mich. Was für ein Privileg ist es, Beziehungen zu den unterschiedlichsten Lebewesen aufbauen zu können? Ob Hund, Schnecke, Maus, Vogel, Pferd, Elefant, Wal oder Mensch: Dieser Planet sorgt über die Beziehungen für Harmonie. 

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Kurze Zeit für Lösungen schafft Lösungen für kurze Zeit

Egal um welches Thema es geht: Wir wollen Lösungen. Das Unbehagen der Gegenwart und die Zeit bis zum Ergebnis empfinden wir als große Belastung, von der uns vermeintlich nur die Entscheidung befreien kann. Oder aber Glück. Beides ist nicht zu erzwingen und schon gar nicht berechenbar. Umgekehrt grätscht das Leben meist dann hinein, wenn wir uns bereits völlig verausgabt haben. Wer hat schon Geduld, wenn das Ziel vor Augen auftaucht oder wir auf eine glückliche Fügung angewiesen sind?

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...weil es gerade jetzt Tage wie diesen braucht...

In Zeiten der Verunsicherung braucht es Ankerpunkte. Und zwar die täglichen Routinen und Strukturen genauso wie Momente der Ausgelassenheit, die das Lachen zurückbringen. Kindern schenken wir heute diese Augenblicke mit dem tiefen Wunsch, sie mögen sich nicht nur an außergewöhnliche Belastungen und FFP2-Masken erinnern, sondern an die Leichtigkeit des Seins, die sich hinter den Karnevalsmasken versteckt. Tun wir es heute den Kindern gleich. Schaffen wir Momente, die uns zum Lächeln bringen. 

 

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Hinter den Kulissen: Corona-Maßnahmen

Ich wurde im Laufe des vergangenen Jahres oft ungläubig gefragt, warum ich mich akribisch an die Corona-Maßnahmen halte. Abgesehen davon, dass ich mich und meine Lieben schützen will, tue ich es, weil es mir wichtig ist und ich damit handlungsfähig bleibe. Denn sobald ich mich dazu entscheide, meinen Beitrag zu leisten, bin ich nicht mehr „Opfer“ der Umstände. Mag sein, dass mein Beitrag klein ist, aber er zählt.

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