Zwietracht zu säen ist einfach, deshalb tun es auch so viele

Heute möchte ich eine Lanze für die Verbreitung von Harmonie brechen. Gerne übersehen oder gar mit einem negativen Etikett (zB. harmoniebedürftig) versehen, ist das Streben nach Harmonie eigentlich alles andere als „bedeutungslos“. Im Gegenteil: Es ist schwierig, Kompromisse zu schließen bzw. für Eintracht zu sorgen. Es braucht eine innere Balance und Stärke, um ruhig zu bleiben. Viel einfacher ist es doch, die eigenen Unzulänglichkeiten an das Umfeld weiterzugeben. Doch mit dem Kopf durch die Wand bricht nicht nur das Mauerwerk.

 

Das zu Grunde liegende Problem ist: Destruktives verbreitet sich schneller als Gutes. Das spüren wir in der Politik, den Nachrichten oder auf den Social Media Kanälen. Doch die eigene Frustration löst keine Probleme (mit anderen), das letzte Wort zu haben, ist nicht unbedingt ein Triumpf und manipulatives Verhalten schafft kein friedliches Umfeld. Blicken wir ein wenig über den Tellerrand und treiben wir es auf die Spitze: Wo stünde die Welt, gäbe es nicht die vielen besonnenen Menschen, die unermüdlich am Guten arbeiten würden? Einfach ist das keineswegs - aber umso nötiger.

 

„Die Welt verändert sich durch dein Vorbild,

nicht durch deine Meinung.“

- Paulo Coelho -

 

Herzlichst Tamara Nauschnegg

 

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