NEUERSCHEINUNG: 365 Tage Leben - Ihr Tagebuch für das Wesentliche

An wie viele der vergangenen 365 Tage können Sie sich erinnern? An 200? 100? Oder an gar nur 50? Die Zeit verstreicht, Erlebnisse und Emotionen verblassen, bis irgendwann nur mehr die außergewöhnlichen Jahre zählen. Ändern Sie das, indem Sie in diesem Tagebuch zur Co-Autorin oder zum Co-Autor werden. Reservieren Sie täglich fünf Minuten, um auch scheinbar gewöhnliche Momente einzufangen und schaffen Sie heute schon die Erinnerungen von morgen. Neben Platz für persönliche Eintragungen finden Sie in diesem Buch zahlreiche Impulstexte, -fragen und Übungen, die Ihr Wachstum begleiten. Sie werden Methoden aus Wissenschaft und Praxis kennenlernen, Ihre Aufmerksamkeit lenken, neue Perspektiven einnehmen und mit einer Extraportion Motivation ein Jahr der Weiterentwicklung durchschreiten. Starten Sie heute und freuen Sie sich darauf, mit geringem Aufwand die Quintessenz Ihres Lebens einzufangen. 

 

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achtungleben-Newsticker

Ein großes DANKESCHÖN!!!

Heute möchte ich mich persönlich an Sie wenden, um mich zu bedanken. Und zwar für die vielen Glückwünsche und netten Worte zur Veröffentlichung meines zweiten Buches 365 Tage Leben - Ihr Tagebuch für das Wesentliche, aber auch für Ihr Interesse an achtungleben. Die ständig wachsende Facebook-Gemeinschaft, die zahlreichen Newsletter-Abonnenten/innen und Ihre vielen herzlichen Rückmeldungen berühren mich sehr und bestärken mich in dem, was ich tue.

 

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Wenn der Placeboeffekt bei Liebeskummer hilft

Liebeskummer ist schmerzhaft. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Der emotionale Schmerz aktiviert im Gehirn ähnliche Areale, wie es bei körperlichen Schmerzen der Fall ist. Zeit heilt nicht alle Trennungswunden, man kann sie aber tatkräftig unterstützen. Eine mögliche Methode hat nun ein Team aus Wissenschaftlern/innen gefunden: Der Placeboeffekt kann beim Heilen von Trennungsschmerzen helfen. 

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Es gibt ein Leben nach der Niederlage

Allzu häufig bestimmen Niederlagen den Wert des Menschen. Oder schlimmer noch: Oft genug vermuten unsere Mitmenschen hinter einem Misserfolg generelle Unfähigkeit. Insbesondere die Denkkultur Mitteleuropas betrachtet Niederlagen gerne unter dem Brennglas und lässt sie zum überdauernden Stigma werden. Doch soweit muss es nicht kommen. Zu scheitern ist eine Frage der Definition und Rückschläge sind nicht das Ende. Lassen Sie sich im Folgenden von den Geschichten fünf ausgewählter Persönlichkeiten inspirieren, die bereits wissen, wie es weitergeht, wenn alles zu Ende scheint.

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Wie uns Kälte bei Entscheidungen nützt

Unser Leben besteht aus zahlreichen Entscheidungen. Im Grunde genommen müssen wir in jedem Moment aus Alternativen wählen. Will ich arbeiten oder faulenzen? Schokolade essen oder lieber Sport treiben? Geld sparen oder ausgeben? Wo will ich wohnen? Mit wem will ich meine Zeit verbringen? Und wie soll mein/e Traumpartner/in aussehen? Das Leben gibt uns glücklicherweise meistens eine zweite, dritte oder vierte Chance. Die Qualität der Entscheidungen lässt sich aber beeinflussen, sodass im besten Fall bereits die erste Wahl zum gewünschten Ziel führt. Israelische Forscher/innen haben nun beispielsweise herausgefunden, dass Kälte unsere Entscheidungen verbessert.

 

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Engstirnige "Experten/innen"

Selbsternannte Experten/innen überschätzen gerne die eigene Leistung und verurteilen andere für ihre Fehler. Was viele im Alltag bereits vermuten, weist die Wissenschaft immer wieder mit bemerkenswerter Stabilität nach. Dass das Gefühl, Experte/in zu sein, nicht nur zum Verurteilen anderer verleitetet, sondern auch die eigenen kognitiven Leistungen beeinträchtigt, zeigen australische Forscher/innen.

 

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Cherophobie - Die Angst vor dem Glücklichsein

"Alle Menschen wollen glücklich sein" schrieb einst Aristoteles. Was für den Großteil der Menschheit stimmen mag, können einige Cherophobiker nicht behaupten. Als Cherophobie bezeichnet die Fachwelt die Angst vor dem Glücklichsein und die Furcht vor Heiterkeit. Betroffene vermeiden Gelegenheiten der Freude, Momente des Vergnügens, aber auch den Umgang mit fröhlichen Menschen. Schwappt die Welle der Euphorie doch über, befürchten sie ihr Glück bald schon wieder zu verlieren.

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Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben...

...lautet die erste Zeile von Paulo Coelhos Text der Dankbarkeit. Einer der bekanntesten Schriftsteller der Welt bedankt sich darin für eine Kränkung, die ihm schließlich zu Großem verhalf. Er bedankt sich für Verletzungen, die ihm seine wahre Stärke zeigten und für Erfahrungen, die dazu führten, Millionen von Menschen inspirieren zu können. 

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