Herzlich willkommen auf meiner Homepage!

 

Schön, dass Sie den Weg zu mir gefunden haben! Ich bin Psychologin, Autorin, Coach sowie Trainerin und habe im September 2016 mein erstes Buch mit dem Titel KRÄNKUNGEN - Was sie wert sind und wie wir sie überwinden auf den Markt gebracht. Das Buch ist Teil meiner Coachingbuchreihe aus der nach und nach weitere Bücher veröffentlicht werden. Zusätzlich erscheint seit Mai 2017 die Tagebuchserie 365 Tage Leben. Ziel meiner Arbeit ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse, persönliche Erfahrungen und Sichtweisen vorzustellen, die dem Leben seine Leichtigkeit zurückgeben, denn erst dann kann es bewusst gestaltet und ausgekostet werden. Neben dem unbändigen Drang zu lernen habe ich mich der Begleitung anderer auf ihrem Weg zu den (Un)Möglichkeiten verschrieben. Ich ermuntere dazu, das Leben nicht an sich vorbeiziehen zu lassen, immer wieder über sich hinauszuwachsen und Träume zu verwirklichen. Und das selbst dann, wenn bereits alles verloren scheint. Sie wollen Näheres über mich, meine Bücher, mein Service für fachliche Texte oder achtungleben in den Medien erfahren? Unter den Rubriken achtungleben, BücherContent und Medien finden Sie die passenden Informationen.

 

Herzlichst, Tamara Nauschnegg

 


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Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben...

...lautet die erste Zeile von Paulo Coelhos Text der Dankbarkeit. Einer der bekanntesten Schriftsteller der Welt bedankt sich darin für eine Kränkung, die ihm schließlich zu Großem verhalf. Er bedankt sich für Verletzungen, die ihm seine wahre Stärke zeigten und für Erfahrungen, die dazu führten, Millionen von Menschen inspirieren zu können. 

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Die gute oder die schlechte Nachricht zuerst?

Schlechte Nachrichten zu überbringen bereitet wohl den meisten Menschen Schwierigkeiten. Umgekehrt sind wir sehr empfindlich, wenn wir selbst negative Rückmeldungen bekommen. Die scheinbare Wahlmöglichkeit "Zuerst die gute oder die schlechte Nachricht?" soll den schwierigen Umstand erleichtern. Doch wirkt diese Taktik tatsächlich? 

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10 Gedanken für Zeiten, in denen alles schiefläuft

#1: Alles geht vorüber. Ob wir wollen oder nicht: Das Leben ist Veränderung. Gutes, aber auch Schlechtes vergeht. Die Last der Gegenwart lässt sich leichter ertragen, wenn wir uns folgende Frage stellen: Wie wollen wir den Sturm überstehen? Mit angezogener Handbremse und angehaltenem Atem oder mit der Überzeugung, dass jede Medaille immer zwei Seiten hat. Welche positiven Aspekte lassen sich in meiner Not erkennen? Wen habe ich kennengelernt? Wie werde ich sein, wenn alles überstanden ist? Und erkenne ich (vielleicht jetzt schon) eine Besserung in anderen Bereichen meines Lebens?

 

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Klein, aber oho! Was wir von Kleinkindern lernen können

Wir alle waren einmal Kinder. Und wir alle waren einst kleine Lehrmeister/innen. Was ich damit meine? Wir alle wussten zu leben, zu lachen, zu staunen und "machten unser Ding", auch wenn etwas schiefging. Wer das Privileg hat Kinder beim Heranwachsen zu beobachten wird bestimmt schon festgestellt haben, dass unbekümmertes Glück auch ansteckend sein kann. Und dass die Lehrmeister/innen von heute uns zu unserer ursprünglichen Bestimmung - zu leben, zu lachen, zu staunen und unser "Ding zu machen" - zurückbringen können. Im Folgenden finden Sie meine persönlichen elf Lektionen, die ich von meiner Tochter und anderen Kleinkindern lernen durfte.

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Cherophobie - Die Angst vor dem Glücklichsein

"Alle Menschen wollen glücklich sein" schrieb einst Aristoteles. Was für den Großteil der Menschheit stimmen mag, können einige Cherophobiker nicht zwangsweise von sich behaupten. Als Cherophobie bezeichnet die Fachwelt die Angst vor dem Glücklichsein und die Furcht vor Heiterkeit. Betroffene vermeiden Gelegenheiten der Freude, Momente des Vergnügens, aber auch den Umgang mit fröhlichen Menschen. Schwappt die Welle der Euphorie doch über, befürchten sie ihr Glück bald schon wieder zu verlieren.

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Visualisieren - Unsere verborgene Kraft

Der Siegeszug des Mentaltrainings ist nicht aufzuhalten. Ob im Beruf, im Sport oder in der Lebensgestaltung, die erfolgverheißenden Methoden sind kaum mehr wegzudenken. Eine zentrale und geradezu magische Technik ist das Visualisieren. Es handelt sich dabei um ein bildhaftes Abrufen von Erinnerungen sowie das gedankliche Ausmalen erwünschter Zustände, mit dem Ziel diese auch zu erreichen.

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Es gibt ein Leben nach der Niederlage

Allzu häufig bestimmen Niederlagen den Wert des Menschen. Oder schlimmer noch: Oft genug vermuten unsere Mitmenschen hinter einem Misserfolg generelle Unfähigkeit. Insbesondere die Denkkultur Mitteleuropas betrachtet Niederlagen gerne unter dem Brennglas und lässt sie zum überdauernden Stigma werden. Doch soweit muss es nicht kommen. Zu scheitern ist eine Frage der Definition und Rückschläge sind nicht das Ende. Lassen Sie sich im Folgenden von den Geschichten fünf ausgewählter Persönlichkeiten inspirieren, die bereits wissen, wie es weitergeht, wenn alles zu Ende scheint.

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