Herzlich willkommen auf meiner Homepage!

 

Schön, dass Sie den Weg zu mir gefunden haben! Ich bin Psychologin, Autorin, Coach sowie Trainerin und habe im September 2016 mein erstes Buch mit dem Titel KRÄNKUNGEN - Was sie wert sind und wie wir sie überwinden auf den Markt gebracht. Das Buch ist Teil meiner Coachingbuchreihe aus der nach und nach weitere Bücher veröffentlicht werden. Zusätzlich erscheint seit Mai 2017 die Tagebuchserie 365 Tage Leben. Ziel meiner Arbeit ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse, persönliche Erfahrungen und Sichtweisen vorzustellen, die dem Leben seine Leichtigkeit zurückgeben, denn erst dann kann es bewusst gestaltet und ausgekostet werden. Neben dem unbändigen Drang zu lernen habe ich mich der Begleitung anderer auf ihrem Weg zu den (Un)Möglichkeiten verschrieben. Ich ermuntere dazu, das Leben nicht an sich vorbeiziehen zu lassen, immer wieder über sich hinauszuwachsen und Träume zu verwirklichen. Und das selbst dann, wenn bereits alles verloren scheint. Sie wollen Näheres über mich, meine Bücher, mein Service für fachliche Texte oder achtungleben in den Medien erfahren? Unter den Rubriken achtungleben, BücherContent und Medien finden Sie die passenden Informationen.

 

Herzlichst, Tamara Nauschnegg

 


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Klein, aber oho! Was wir von Kleinkindern lernen können

Wir alle waren einmal Kinder. Und damit kleine Lehrmeister/innen. Wir alle wussten zu leben, zu lachen, zu staunen und "machten unser Ding", auch wenn etwas schiefging. Wer das Privileg hat Kinder beim Heranwachsen zu beobachten wird bestimmt feststellen, dass unbekümmertes Glück auch ansteckend sein kann. Und dass die Lehrmeister/innen von heute uns zu unserer ursprünglichen Bestimmung - zu leben, zu lachen, zu staunen und unser "Ding zu machen" - zurückbringen können. 

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Das Hochstapler-Syndrom: Die Angst entlarvt zu werden

Hatten Sie schon einmal das Gefühl, Ihren Erfolg nicht zu verdienen? Dass Glück und Zufall die Basis Ihrer Errungenschaften sind? Oder dass man Ihrer Inkompetenz jeden Moment auf die Schliche kommen wird? Ja? Dann geht es Ihnen wie rund 70 Prozent der Menschen, die sich unter bestimmten Bedingungen als Hochstapler/innen fühlen.

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Die vier Kränkungstypen - Wenn das Innere (nicht) zum Äußeren passt

Menschen sind unterschiedlich kränkbar. Manche Hartgesottene erwecken den Eindruck, Verletzungen könnten ihnen nichts anhaben, wohingegen im umgekehrten Fall die sprichwörtlichen "Mimosen" unter uns hinter jedem Gespräch einen persönlichen Angriff wittern. So verschieden die Menschen, so unterschiedlich ihre Kränkungen. Dennoch ist es mir gelungen, ein wichtiges Gruppierungskriterium auszumachen, um unterschiedliche Persönlichkeitstypen besser zu verstehen.

 

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Erste Hilfe: 11 Tipps gegen den Lagerkoller

Corona ist zum Alltagsthema geworden. Wir wissen viel über Hygienevorschriften und Distanz, um körperlich gesund zu bleiben. Wissen wir auch genug darüber, was unsere Seele braucht? In den ersten Wochen der Pandemie waren wir damit beschäftigt, uns auf die neue Situation einzustellen, nun besteht die Herausforderung darin, trotz unklarer Perspektive, unser Leben zu gestalten. Doch geht das in den eigenen vier Wänden überhaupt, wenn diese stetig enger werden? 

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Die perfekte Imperfektion - 70 Aussagen für mehr Leichtigkeit

Medien und (selbsternannte) Experten/innen wollen uns erklären, was zu tun ist, um besser, leistungsstärker, effizienter, erfolgreicher, schöner, liebenswerter, gelassener oder "heiratsfähiger" zu werden. Niemand ist um einen Ratschlag verlegen und schnell wird kritisiert, wenn wir von der Norm abweichen. Doch das Leben wird nicht glücklicher, wenn wir mehr Kontrolle ausüben, wenn wir unsere Daumenschrauben noch stärker anziehen. Drehen wir den Spieß um. 

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Was wir in Coronazeiten von den Schicksalserprobten lernen können

Die Welt hat sich in den letzten Tagen verändert. Das selbstverständliche Leben, das wir MitteleuropäerInnen gewohnt waren, wurde aufgrund des neuartigen Virus "Covid-19" bzw. "Corona" auf den Kopf gestellt. Zu den alltäglichen Unsicherheiten kommen plötzlich weitere hinzu, die unsere ganze Gesellschaft mit Einschränkungen, Verzicht und Stillstand belegen. Ein bekanntes Terrain für all jene, die dem Schicksal in seinen außergewöhnlichsten Formen bereits zu trotzen hatten.

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Vom Sinn und Unsinn unseres Aberglaubens

Der Aberglaube ist mehr als nur ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Auch in unserer aufgeklärten Gesellschaft spielen schwarze Katzen, Freitag der 13. und vierblättrige Kleeblätter eine erstaunlich wichtige Rolle. Den Aberglauben per se als Humbug abzutun wäre voreilig und würde die positiven Effekte vernachlässigen. Und die gibt es, wie die Wissenschaft bestätigt.

 

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