Klein, aber oho! Was wir von Kleinkindern lernen können

Wir alle waren einmal Kinder. Und damit kleine Lehrmeister/innen. Wir alle wussten zu leben, zu lachen, zu staunen und "machten unser Ding", auch wenn etwas schiefging. Wer das Privileg hat Kinder beim Heranwachsen zu beobachten wird bestimmt feststellen, dass unbekümmertes Glück auch ansteckend sein kann. Und dass die Lehrmeister/innen von heute uns zu unserer ursprünglichen Bestimmung - zu leben, zu lachen, zu staunen und unser "Ding zu machen" - zurückbringen können. 

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Die vier Kränkungstypen - Wenn das Innere (nicht) zum Äußeren passt

Menschen sind unterschiedlich kränkbar. Manche Hartgesottene erwecken den Eindruck, Verletzungen könnten ihnen nichts anhaben, wohingegen im umgekehrten Fall die sprichwörtlichen "Mimosen" unter uns hinter jedem Gespräch einen persönlichen Angriff wittern. So verschieden die Menschen, so unterschiedlich ihre Kränkungen. Dennoch ist es mir gelungen, ein wichtiges Gruppierungskriterium auszumachen, um unterschiedliche Persönlichkeitstypen besser zu verstehen.

 

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Erste Hilfe: 11 Tipps gegen den Lagerkoller

Corona ist zum Alltagsthema geworden. Wir wissen viel über Hygienevorschriften und Distanz, um körperlich gesund zu bleiben. Wissen wir auch genug darüber, was unsere Seele braucht? In den ersten Wochen der Pandemie waren wir damit beschäftigt, uns auf die neue Situation einzustellen, nun besteht die Herausforderung darin, trotz unklarer Perspektive, unser Leben zu gestalten. Doch geht das in den eigenen vier Wänden überhaupt, wenn diese stetig enger werden? 

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Die perfekte Imperfektion - 70 Aussagen für mehr Leichtigkeit

Medien und (selbsternannte) Experten/innen wollen uns erklären, was zu tun ist, um besser, leistungsstärker, effizienter, erfolgreicher, schöner, liebenswerter, gelassener oder "heiratsfähiger" zu werden. Niemand ist um einen Ratschlag verlegen und schnell wird kritisiert, wenn wir von der Norm abweichen. Doch das Leben wird nicht glücklicher, wenn wir mehr Kontrolle ausüben, wenn wir unsere Daumenschrauben noch stärker anziehen. Drehen wir den Spieß um. 

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Was wir in Coronazeiten von den Schicksalserprobten lernen können

Die Welt hat sich in den letzten Tagen verändert. Das selbstverständliche Leben, das wir MitteleuropäerInnen gewohnt waren, wurde aufgrund des neuartigen Virus "Covid-19" bzw. "Corona" auf den Kopf gestellt. Zu den alltäglichen Unsicherheiten kommen plötzlich weitere hinzu, die unsere ganze Gesellschaft mit Einschränkungen, Verzicht und Stillstand belegen. Ein bekanntes Terrain für all jene, die dem Schicksal in seinen außergewöhnlichsten Formen bereits zu trotzen hatten.

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Vom Sinn und Unsinn unseres Aberglaubens

Der Aberglaube ist mehr als nur ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Auch in unserer aufgeklärten Gesellschaft spielen schwarze Katzen, Freitag der 13. und vierblättrige Kleeblätter eine erstaunlich wichtige Rolle. Den Aberglauben per se als Humbug abzutun wäre voreilig und würde die positiven Effekte vernachlässigen. Und die gibt es, wie die Wissenschaft bestätigt.

 

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NEIN! ist ein vollständiger Satz - 11 Gründe für ein notwendiges NEIN

Menschen hören gern ein "Ja". Und zwar so gern, dass sie es voraussetzen und irritiert sind, wenn ihrem Wunsch irgendwann nicht entsprochen wird. Ein "Nein" wird schnell als destruktiv, egoistisch oder gar als Angriff missverstanden. Doch grundsätzlich ist nichts davon per se richtig. Denn ein "Nein" ist zunächst nur der Gegenpol zum "Ja" und als solcher sowohl legitim als auch notwendig.

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Besser streiten - 15 Wege Konflikte zu entschärfen

Wenige Tage nach dem Valentinstag erlaube ich mir einen nüchternen Blick auf unsere Beziehungen zu werfen. Und zwar um zu zeigen, dass sie auch trotz Konflikte gelingen können und es 364 weitere Tage gibt, an denen Beziehungen zu gestalten sind. So romantisch der Valentinstag auch gewesen sein mag, Beziehungen und Nähe entwickeln sich an den übrigen Tagen des Jahres.

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11 Gedanken für Zeiten, in denen alles schiefläuft

Das Leben ist unsicher - soviel ist sicher. Die Anforderungen werden größer, die Ansprüche steigen und zu all dem kann von jetzt auf gleich sogar das Selbstverständliche infrage gestellt sein. Ja, die Stromschnellen des Lebens überfordern jede/n irgendwann. Doch der Mensch wächst mit den Aufgaben und an sich selbst. Manchmal braucht es nur eine kleine Erinnerung daran, wozu er imstande ist.

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20 Gründe warum Sie Ihren Wert bestimmen müssen, bevor es andere tun

Die Grundlage für nahezu alles im Leben ist ein gesunder Selbstwert. Nicht jede/r hat das Glück schon von Kindesbeinen an ein gutes Gefühl für den eigenen Wert zu entwickeln. Umso mehr sind wir dann als Erwachsene gefordert, uns für den eigenen Wert stark zu machen. Ja, wir können das Gefühl für unseren Wert tagtäglich entwickeln und Defizite aus der Kindheit oder Jugend kompensieren. 

 

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