10 Gedanken für Zeiten, in denen alles schiefläuft

#1: Alles geht vorüber. Ob wir wollen oder nicht: Das Leben ist Veränderung. Gutes, aber auch Schlechtes vergeht. Die Last der Gegenwart lässt sich leichter ertragen, wenn wir uns folgende Frage stellen: Wie wollen wir den Sturm überstehen? Mit angezogener Handbremse und angehaltenem Atem oder mit der Überzeugung, dass jede Medaille immer zwei Seiten hat. Welche positiven Aspekte lassen sich in meiner Not erkennen? Wen habe ich kennengelernt? Wie werde ich sein, wenn alles überstanden ist? Und erkenne ich (vielleicht jetzt schon) eine Besserung in anderen Bereichen meines Lebens?

 

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Die perfekte Imperfektion - 70 Aussagen für mehr Leichtigkeit

Medien und (selbsternannte) Experten/innen wollen uns erklären, was zu tun ist, um besser, leistungsstärker, effizienter, erfolgreicher, schöner, liebenswerter, gelassener oder "heiratsfähiger" zu werden. Niemand ist um einen Ratschlag verlegen und schnell wird kritisiert, wenn wir von der Norm abweichen. Doch das Leben wird nicht glücklicher, wenn wir mehr Kontrolle ausüben, wenn wir unsere Daumenschrauben noch stärker anziehen. Drehen wir den Spieß um. 

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Advent ohne Stress - 7 Tipps für maximale Gelassenheit im Advent

Alljährlich weckt der Advent eine längst verloren geglaubte Seite in uns. Wir werden zum staunenden Kind und genießen das Gefühl, dass doch alles möglich sein kann. Es ist die Zeit, in der selbst die abgeklärtesten "Eisblöcke" unter uns zu schmelzen beginnen und unsere "Alles wird gut"-Parole zur kurzzeitigen Überzeugung wird. Doch bis alles - zumindest vorübergehend - gut wird, wird es meist so richtig anstrengend.

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"Nein" ist ein vollständiger Satz - 11 Gründe warum Ihr "Nein" lebensnotwendig ist

Menschen hören gern ein "Ja". Und zwar so gern, dass sie es geradezu voraussetzen und beinahe schockiert sind, wenn ihrem Wunsch irgendwann nicht entsprochen wird. Ein "Nein" wird dann meist schnell als destruktiv, egoistisch oder gar als Angriff verstanden. Doch grundsätzlich ist nichts davon per se richtig. Denn ein "Nein" ist zunächst nur der Gegenpol zum "Ja" und als solcher sowohl legitim als auch notwendig.

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Der provozierte Onlinehass - wie uns soziale Medien manipulieren

Wir haben uns heute nicht nur mit der Bewertung unseres direkten Umfelds auseinanderzusetzen, sondern auch mit den "gut gemeinten" Ratschlägen aus der virtuellen Welt. Soziale Medien nützen das Bedürfnis andere zu belehren oder abzuwerten, um die Reichweite der Beiträge zu erhöhen und provozieren Kränkungen, die es in der Realität so nicht gäbe. Wohin führt die angestiftete Hetze? Mit welchen psychischen Konsequenzen ist zu rechnen? Und wie kann man der gewollten Negativität entkommen?

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Das Urlaubsgefühl zum Mitnehmen - 10 Tipps wie die Urlaubsstimmung den Alltag übersteht

Der August 2017 neigt sich dem Ende zu und ob wir wollen oder nicht: Der Sommer und - im ungünstigsten Fall - auch das Urlaubsgefühl werden sich bald verabschieden. Doch das muss nicht sein. Im Folgenden finden Sie 10 Tipps, die uns das Sommergefühl in den Alltag mitnehmen lassen. Viel Spaß beim Ausprobieren und immer daran denken: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub!
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20 Gründe warum Sie Ihren Wert bestimmen müssen, bevor es jemand anderes tut

Die Grundlage jeder guten Beziehung ist Wertschätzung. Während das Aufbringen selbiger von Kindern schon früh erwartet wird, scheint der Sinn für die Entwicklung des eigenen Wertes zu kurz zu kommen. Gerade in den ersten Lebensjahren sind wir von der Wertschätzung anderer abhängig. Das Unvermögen der Bezugspersonen führt dann oft genug dazu, dass sich das Gefühl für den eigenen Wert nicht stabil aufbauen lässt. Dann sind wir später als Erwachsene gefordert, uns für den eigenen Wert stark zu machen. Ja, wir können das Gefühl für unseren Wert tagtäglich entwickeln. Es gibt mindestens 20 Gründe, die dafür sprechen, sich darauf zu konzentrieren.

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Ich gründe meine Freundschaftsfamilie - Wenn Freundschaften Entschädigung für die Familie sind

Wenn uns mitteilungsbedürftige Zeitgenossen/innen mit ihrem perfekt organisierten Familienleben beeindrucken wollen, wenn sie stolz erklären, wie großartig die Generationen an einem Strang ziehen und dass die Familie ohnehin das Wichtigste im Leben sei, fühlen wir uns schnell minderwertig - sieht es in unserem Leben doch meist völlig anders aus. Oft überschattet eine schwierige Kindheit das Erwachsenendasein, die Großeltern nehmen nicht am Leben der Enkelkinder teil und Geschwister wenden sich voneinander ab. Das sprichwörtliche Blut ist nicht immer dicker als Wasser und Freunde/innen können tatsächlich - überspitzt formuliert - zur Entschädigung für die eigene Stammfamilie werden.

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Die vier Kränkungstypen - Wenn das Innere (nicht) zum Äußeren passt

Menschen sind unterschiedlich kränkbar. Manche Hartgesottene erwecken den Eindruck, Verletzungen könnten ihnen nichts anhaben, wohingegen im umgekehrten Fall die sprichwörtlichen "Mimosen" unter uns hinter jedem Gespräch einen persönlichen Angriff wittern. So verschieden die Menschen, so unterschiedlich ihre Kränkungen. Dennoch ist es mir gelungen, ein wichtiges Gruppierungskriterium auszumachen, um unterschiedliche Persönlichkeitstypen besser zu verstehen.

 

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Vom Sinn und Unsinn unseres Aberglaubens

Der Aberglaube ist mehr als nur ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Auch in unserer aufgeklärten Gesellschaft spielen schwarze Katzen, Freitag der 13. und vierblättrige Kleeblätter eine erstaunlich wichtige Rolle. Den Aberglauben per se als Humbug abzutun wäre voreilig und würde die positiven Effekte vernachlässigen. Und die gibt es, wie die Wissenschaft bestätigt.

 

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