Advent ohne Stress - 7 Tipps für maximale Gelassenheit im Advent

Alljährlich weckt der Advent eine längst verloren geglaubte Seite in uns. Wir werden zum staunenden Kind und genießen das Gefühl, dass doch alles möglich sein kann. Es ist die Zeit, in der selbst die abgeklärtesten "Eisblöcke" unter uns zu schmelzen beginnen und unsere "Alles wird gut"-Parole zur kurzzeitigen Überzeugung wird. Doch bis alles - zumindest vorübergehend - gut wird, wird es meist so richtig anstrengend.

 

 

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Keine Macht dem Herbstblues - 11 Tipps für einen goldenen Herbst

Der Sommer 2019 ist nun endgültig Geschichte. Badebekleidung und Sonnenöl verschwinden im Schrank, die Urlaubsbräune verblasst und dem Alltag gelingt es wahrscheinlich nur selten, sich mit den tropischen Nächten am Strand zu messen. Wenngleich der Herbst eine wunderschöne Jahreszeit ist, wird schnell klar: er bringt Herausforderungen mit sich. Immerhin leidet jeder fünfte Erwachsene unter dem sogenannten Herbstblues

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Urlaubsgefühle zum Mitnehmen - 10 Tipps wie die Urlaubsstimmung den Alltag übersteht

Der August 2019 neigt sich langsam dem Ende zu und mit ihm verabschieden sich wahrscheinlich bald schon unsere Urlaubsgefühle. Doch das muss nicht sein. Im Folgenden finden Sie 10 Tipps, die das unvergleichliche Sommergefühl in den Alltag mitnehmen lassen. Viel Spaß beim Ausprobieren und immer daran denken: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub!
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Methatesiophobie - Wenn Erfolg Angst macht

Wissenschaft und Praxis kennen hunderte verschiedene Ängste. Eine davon ist die sogenannte Methatesiophobie - also die Angst vor Erfolg. Ja, Sie haben richtig gelesen: Das, wonach sich die meisten Menschen sehnen, kann auch Angst auslösen. Genau genommen ist es die Angst vor den Veränderungen, die mit Erfolg einhergeht. Doch ist das Vermeiden von Erfolg eine Lösung?

 

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Ich gründe meine Freundschaftsfamilie - Wenn Freundschaften Entschädigung für die Familie sind

Wenn Menschen mit ihrem perfekt organisierten Familienleben beeindrucken wollen, wenn sie stolz erklären, wie großartig die Generationen an einem Strang ziehen und dass die Familie ohnehin das Wichtigste im Leben sei, fühlen wir uns schnell unsicher - sieht es in unserem Leben doch meist völlig anders aus. Oft überschattet eine schwierige Kindheit das Erwachsenendasein, die Großeltern nehmen nicht am Leben der Enkelkinder teil und Geschwister wenden sich voneinander ab. Das sprichwörtliche Blut ist nicht immer dicker als Wasser und Freunde/innen können tatsächlich - überspitzt formuliert - zur Entschädigung für die eigene Stammfamilie werden.

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10 Gedanken für Zeiten, in denen alles schiefläuft

#1: Alles geht vorüber. Ob wir wollen oder nicht: Das Leben ist Veränderung. Gutes, aber auch Schlechtes vergeht. Die Last der Gegenwart lässt sich leichter ertragen, wenn wir uns folgende Frage stellen: Wie wollen wir den Sturm überstehen? Mit angezogener Handbremse und angehaltenem Atem oder mit der Überzeugung, dass jede Medaille immer zwei Seiten hat. Welche positiven Aspekte lassen sich in meiner Not erkennen? Wen habe ich kennengelernt? Wie werde ich sein, wenn alles überstanden ist? Und erkenne ich (vielleicht jetzt schon) eine Besserung in anderen Bereichen meines Lebens?

 

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Klein, aber oho! Was wir von Kleinkindern lernen können

Wir alle waren einmal Kinder. Und wir alle waren einst kleine Lehrmeister/innen. Was ich damit meine? Wir alle wussten zu leben, zu lachen, zu staunen und "machten unser Ding", auch wenn etwas schiefging. Wer das Privileg hat Kinder beim Heranwachsen zu beobachten wird bestimmt schon festgestellt haben, dass unbekümmertes Glück auch ansteckend sein kann. Und dass die Lehrmeister/innen von heute uns zu unserer ursprünglichen Bestimmung - zu leben, zu lachen, zu staunen und unser "Ding zu machen" - zurückbringen können. Im Folgenden finden Sie meine persönlichen elf Lektionen, die ich von meiner Tochter und anderen Kleinkindern lernen durfte.

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Cherophobie - Die Angst vor dem Glücklichsein

"Alle Menschen wollen glücklich sein" schrieb einst Aristoteles. Was für den Großteil der Menschheit stimmen mag, können einige Cherophobiker nicht zwangsweise von sich behaupten. Als Cherophobie bezeichnet die Fachwelt die Angst vor dem Glücklichsein und die Furcht vor Heiterkeit. Betroffene vermeiden Gelegenheiten der Freude, Momente des Vergnügens, aber auch den Umgang mit fröhlichen Menschen. Schwappt die Welle der Euphorie doch über, befürchten sie ihr Glück bald schon wieder zu verlieren.

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Es gibt ein Leben nach der Niederlage

Allzu häufig bestimmen Niederlagen den Wert des Menschen. Oder schlimmer noch: Oft genug vermuten unsere Mitmenschen hinter einem Misserfolg generelle Unfähigkeit. Insbesondere die Denkkultur Mitteleuropas betrachtet Niederlagen gerne unter dem Brennglas und lässt sie zum überdauernden Stigma werden. Doch soweit muss es nicht kommen. Zu scheitern ist eine Frage der Definition und Rückschläge sind nicht das Ende. Lassen Sie sich im Folgenden von den Geschichten fünf ausgewählter Persönlichkeiten inspirieren, die bereits wissen, wie es weitergeht, wenn alles zu Ende scheint.

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Wenn uns Träume fordern - Aufgeben oder Weitermachen?

Träume sind mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Lebens. Wir dürfen "groß" träumen, Ziele anspruchsvoll stecken und sogar erwarten, dass wir unsere Wünsche erfüllt bekommen. Dass Träume jedoch auch eine gehörige Portion Leidenschaft, Engagement, Durchhaltevermögen und Frustrationstoleranz fordern, ist weniger populär. Wann lohnt es sich für Träume zu kämpfen und wann dürfen oder sollten sie sogar aufgegeben werden?

 

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