10 Gedanken für Zeiten, in denen alles schiefläuft

#1: Alles geht vorüber. Ob wir wollen oder nicht: Das Leben ist Veränderung. Gutes, aber auch Schlechtes vergeht. Die Last der Gegenwart lässt sich leichter ertragen, wenn wir uns folgende Frage stellen: Wie wollen wir den Sturm überstehen? Mit angezogener Handbremse und angehaltenem Atem oder mit der Überzeugung, dass jede Medaille immer zwei Seiten hat. Welche positiven Aspekte lassen sich in meiner Not erkennen? Wen habe ich kennengelernt? Wie werde ich sein, wenn alles überstanden ist? Und erkenne ich (vielleicht jetzt schon) eine Besserung in anderen Bereichen meines Lebens?

 

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Klein, aber oho! Was wir von Kleinkindern lernen können

Wir alle waren einmal Kinder. Und wir alle waren einst kleine Lehrmeister/innen. Was ich damit meine? Wir alle wussten zu leben, zu lachen, zu staunen und "machten unser Ding", auch wenn etwas schiefging. Wer das Privileg hat Kinder beim Heranwachsen zu beobachten wird bestimmt schon festgestellt haben, dass unbekümmertes Glück auch ansteckend sein kann. Und dass die Lehrmeister/innen von heute uns zu unserer ursprünglichen Bestimmung - zu leben, zu lachen, zu staunen und unser "Ding zu machen" - zurückbringen können. Im Folgenden finden Sie meine persönlichen elf Lektionen, die ich von meiner Tochter und anderen Kleinkindern lernen durfte.

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Cherophobie - Die Angst vor dem Glücklichsein

"Alle Menschen wollen glücklich sein" schrieb einst Aristoteles. Was für den Großteil der Menschheit stimmen mag, können einige Cherophobiker nicht zwangsweise von sich behaupten. Als Cherophobie bezeichnet die Fachwelt die Angst vor dem Glücklichsein und die Furcht vor Heiterkeit. Betroffene vermeiden Gelegenheiten der Freude, Momente des Vergnügens, aber auch den Umgang mit fröhlichen Menschen. Schwappt die Welle der Euphorie doch über, befürchten sie ihr Glück bald schon wieder zu verlieren.

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Es gibt ein Leben nach der Niederlage

Allzu häufig bestimmen Niederlagen den Wert des Menschen. Oder schlimmer noch: Oft genug vermuten unsere Mitmenschen hinter einem Misserfolg generelle Unfähigkeit. Insbesondere die Denkkultur Mitteleuropas betrachtet Niederlagen gerne unter dem Brennglas und lässt sie zum überdauernden Stigma werden. Doch soweit muss es nicht kommen. Zu scheitern ist eine Frage der Definition und Rückschläge sind nicht das Ende. Lassen Sie sich im Folgenden von den Geschichten fünf ausgewählter Persönlichkeiten inspirieren, die bereits wissen, wie es weitergeht, wenn alles zu Ende scheint.

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Wenn uns Träume fordern - Aufgeben oder Weitermachen?

Träume sind mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Lebens. Wir dürfen "groß" träumen, Ziele anspruchsvoll stecken und sogar erwarten, dass wir unsere Wünsche erfüllt bekommen. Dass Träume jedoch auch eine gehörige Portion Leidenschaft, Engagement, Durchhaltevermögen und Frustrationstoleranz fordern, ist weniger populär. Wann lohnt es sich für Träume zu kämpfen und wann dürfen oder sollten sie sogar aufgegeben werden?

 

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Die vier Kränkungstypen - Wenn das Innere (nicht) zum Äußeren passt

Menschen sind unterschiedlich kränkbar. Manche Hartgesottene erwecken den Eindruck, Verletzungen könnten ihnen nichts anhaben, wohingegen im umgekehrten Fall die sprichwörtlichen "Mimosen" unter uns hinter jedem Gespräch einen persönlichen Angriff wittern. So verschieden die Menschen, so unterschiedlich ihre Kränkungen. Dennoch ist es mir gelungen, ein wichtiges Gruppierungskriterium auszumachen, um unterschiedliche Persönlichkeitstypen besser zu verstehen.

 

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20 Gründe warum Sie Ihren Wert bestimmen müssen, bevor es andere tun

Die Grundlage für nahezu alles im Leben ist ein gesunder Selbstwert. Nicht jede/r hat das Glück schon von Kindesbeinen an ein gutes Gefühl für den eigenen Wert zu entwickeln. Umso mehr sind wir dann als Erwachsene gefordert, uns für den eigenen Wert stark zu machen. Ja, wir können das Gefühl für unseren Wert tagtäglich entwickeln und Defizite aus der Kindheit oder Jugend kompensieren. 

 

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(Un)Lösbare Beziehungskonflikte?

Wenige Tage nach dem Valentinstag erlaube ich mir einen nüchternen Blick auf unsere Beziehungen zu werfen. Und zwar um zu zeigen, dass sie auch trotz Konflikte gelingen können und es 364 weitere Tage gibt, an denen Beziehungen zu gestalten sind. So romantisch der Valentinstag auch gewesen sein mag, Beziehungen und Nähe entwickeln sich an den übrigen Tagen des Jahres.

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"Nein" ist ein vollständiger Satz - 11 Gründe für ein lebensnotwendiges "Nein"

Menschen hören gern ein "Ja". Und zwar so gern, dass sie es voraussetzen und beinahe schockiert sind, wenn ihrem Wunsch irgendwann nicht entsprochen wird. Ein "Nein" wird dann meist schnell als destruktiv, egoistisch oder gar als Angriff verstanden. Doch grundsätzlich ist nichts davon per se richtig. Denn ein "Nein" ist zunächst nur der Gegenpol zum "Ja" und als solcher sowohl legitim als auch notwendig.

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Die perfekte Imperfektion - 70 Aussagen für mehr Leichtigkeit

Medien und (selbsternannte) Experten/innen wollen uns erklären, was zu tun ist, um besser, leistungsstärker, effizienter, erfolgreicher, schöner, liebenswerter, gelassener oder "heiratsfähiger" zu werden. Niemand ist um einen Ratschlag verlegen und schnell wird kritisiert, wenn wir von der Norm abweichen. Doch das Leben wird nicht glücklicher, wenn wir mehr Kontrolle ausüben, wenn wir unsere Daumenschrauben noch stärker anziehen. Drehen wir den Spieß um. 

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