Ich bin dann mal kreativ - Wie Kreativität der Psyche gut tut

Wir überlassen nur selten unserer Kreativität das Steuerrad. Meist sind unsere Tage von rationalen Überlegungen bestimmt und durch Termine getaktet. Wenn dann doch Platz für seelische Entspannung ist, scheint der Fernsehapparat unser bester Freund zu sein. Doch es gibt viele weitere Aktivitäten, die Stress und Sorgen vergessen lassen. Unserer Psyche besonders zuträglich ist die tägliche Extraportion Kreativität, wie eine Studie nun zeigt.

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Stell dich nicht so an! Wenn das Bewältigen von Problemen überheblich macht

Herausforderungen zu überwinden erfordert Geduld, Schweiß und Tränen. Gelingt es schließlich doch, uns über das Problem zu erheben, werden wir mit dem guten Gefühl der Stärke und einem wachsenden Mitgefühl für andere belohnt. Meistens. Doch dass wir unsere Mitmenschen auch oft genug für das Scheitern an Aufgaben, die wir selbst bewältigen konnten, abwerten, zeigt nun eine Studienreihe aus Amerika.
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Wenn großelterliche Fürsorge das Leben verlängert

Großeltern lieben ihre Enkelkinder. Die kleinen Geschöpfe holen ihre Kindheit zurück, spenden bedingungslose Liebe und weisen die Sorgen des Älterwerdens in die Schranken. Doch die großelterliche Fürsorge kann mehr. Sie vermag sogar das Leben zu verlängern, wie eine umfangreiche Studie nun zeigt.

 

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Machen Sie sich (keine) Sorgen!

 

Sich Sorgen zu machen hat einen denkbar schlechten Ruf. Nicht unbedingt zurecht, wie Forscher/innen unlängst berichteten. Denn Sorgen können uns nicht nur das Leben schwer machen, sondern auch motivationalen Charakter haben, schützende Verhaltensweisen verstärken und uns emotional auf schwierige Ereignisse vorbereiten.

 

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Wie uns der Wunsch nach mehr Selbstdisziplin sabotiert

Versuchungen so weit das Auge reicht. Ob es die leckere Schokolade, schöne Kleidung, ein teures Auto oder die außereheliche Affaire ist, unsere Selbstkontrolle wird permanent auf die Probe gestellt. Heute gilt es als besonders schick und anstrebenswert, den großen und kleinen Versuchungen standzuhalten bzw. sich selbst zu optimieren. Doch gerade der Wunsch nach mehr Disziplin kann zum Stolperstein auf dem Weg zu selbiger werden, wie eine neue Studie zeigt.

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Die wichtigste Zutat für ein glückliches Leben

Wir definieren ein glückliches Leben nach höchst persönlichen Kriterien. Und doch scheint es eine Zutat zu geben, die universell für ein langes, gesundes, glückliches Leben entscheidend ist, wie eine knapp 80 Jahre andauernde Studie der Harvard University eindrucksvoll zeigt. Mehr noch als Geld, Ruhm, Erfolg oder Gene beeinflusst ein Faktor unser Leben.

 

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Wenn der Placeboeffekt bei Liebeskummer hilft

Liebeskummer ist schmerzhaft. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Der emotionale Schmerz aktiviert im Gehirn ähnliche Areale, wie es bei körperlichen Schmerzen der Fall ist. Zeit heilt nicht alle Trennungswunden, man kann sie aber tatkräftig unterstützen. Eine mögliche Methode hat nun ein Team aus Wissenschaftlern/innen gefunden: Der Placeboeffekt kann beim Heilen von Trennungsschmerzen helfen. 

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Wie uns Kälte bei Entscheidungen nützt

Unser Leben besteht aus zahlreichen Entscheidungen. Im Grunde genommen müssen wir in jedem Moment aus Alternativen wählen. Will ich arbeiten oder faulenzen? Schokolade essen oder lieber Sport treiben? Geld sparen oder ausgeben? Wo will ich wohnen? Mit wem will ich meine Zeit verbringen? Und wie soll mein/e Traumpartner/in aussehen? Das Leben gibt uns glücklicherweise meistens eine zweite, dritte oder vierte Chance. Die Qualität der Entscheidungen lässt sich aber beeinflussen, sodass im besten Fall bereits die erste Wahl zum gewünschten Ziel führt. Israelische Forscher/innen haben nun beispielsweise herausgefunden, dass Kälte unsere Entscheidungen verbessert.

 

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Engstirnige "Experten/innen"

Selbsternannte Experten/innen überschätzen gerne die eigene Leistung und verurteilen andere für ihre Fehler. Was viele im Alltag bereits vermuten, weist die Wissenschaft immer wieder mit bemerkenswerter Stabilität nach. Dass das Gefühl, Experte/in zu sein, nicht nur zum Verurteilen anderer verleitetet, sondern auch die eigenen kognitiven Leistungen beeinträchtigt, zeigen australische Forscher/innen.

 

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Die gute oder die schlechte Nachricht zuerst?

Schlechte Nachrichten zu überbringen bereitet wohl den meisten Menschen Schwierigkeiten. Umgekehrt sind wir sehr empfindlich, wenn wir selbst negative Rückmeldungen bekommen. Die scheinbare Wahlmöglichkeit "Zuerst die gute oder die schlechte Nachricht?" soll den schwierigen Umstand erleichtern. Doch wirkt diese Verschleierungstaktik tatsächlich? 

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Müdigkeit hinterfragt keine schlechten Ratschläge

Schlaf zu verschieben ist in unserer Gesellschaft zur Normalität geworden. Politiker/innen, Ärzte/innen, leitende Angestellte, Schicht-arbeiter/innen, aber auch Jungmütter und -väter haben sich daran gewöhnt, auf Schlaf zu verzichten. Doch zu welchem Preis? Schlafentzug wirkt sich nicht nur ungünstig auf Urteile, Ent-scheidungen und die geistige Leistungsfähigkeit aus, sondern macht auch anfällig für schlechte Ratschläge, wie eine neue Studie zeigt.

 

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Erfolg den Neugierigen

Was macht uns erfolgreich? Intelligenz, Persönlichkeit, Kontakte, Glück oder Zufall? Vermutlich eine Mischung aus allen Komponenten. Wissenschaftlich gesehen lassen sich Einflüsse jedes einzelnen Faktors - mehr oder weniger - nachweisen. Die Forschung setzt grund-sätzlich die Suche nach Persönlichkeitseigenschaften ins Zentrum, da Erfolg mehr sein muss, als nur "zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein". Welche Persönlichkeitsmerkmale tragen also vorrangig zum Erfolg bei?

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Knapp zu scheitern kann motivieren

Niemand scheitert gerne. Soviel steht fest. Doch dass sich knappes Scheitern durchaus positiv auf unser Verhalten auswirken kann, zeigten jüngst zwei Psychologinnen. Sie stellten fest, dass ein knapper Misserfolg die Motivation nicht verlieren lässt, sondern die Anstrengungsbereitschaft - sogar bei gänzlich anderen Aufgaben - erhöht. In anderen Worten bedeutet das, wer den Erfolg schon fühlen konnte, ist besonders motiviert, einen neuen Versuch zu wagen. Und das selbst bei Aufgaben, die mit der eigentlichen Herausforderung nichts zu tun hatten. Diese gesteigerte Motivation findet sich übrigens nicht, wenn der Erfolg aussichtslos erschien oder das Ziel tatsächlich erreicht wurde, so die Forscherinnen.

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Wenn Einsteins Rückschläge motivieren

Es gibt sie. Die ungeliebten Schulfächer. Mathematik, Physik oder Chemie begeistern nicht jede/n Schüler/in. Und doch müssen die Fächer bewältigt werden. Die gute Nachricht vorweg: Es gibt zahlreiche Strategien, wie Kinder auch für die unliebsamen Themen begeistert werden können. Eine kreative Motivationsstrategie hat die Wissenschaft unlängst identifiziert: Das Scheitern berühmter Wissenschaft-ler/innen kann sich positiv auf die schulische Leistung in wissenschaftlichen Fächern auswirken. 

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Urlaubsfotos machen glücklich

Sie reisen gerne? Wunderbar. Und Sie fotografieren gerne? Umso besser. Was die leidenschaftlichen Fotografen/innen unter Ihnen bestimmt schon geahnt haben, ist nun wissenschaftlich belegt: Urlaubsfotos machen uns glücklich. Zu diesem Ergebnis kamen unlängst amerikanische Forscher/innen.

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Die Kraft der Umarmung

Eine Umarmung ist wohl eine der schönsten und intimsten Gesten, um sich gegenseitige Zuneigung, Wertschätzung und Unterstützung zu zeigen. Und das über beide Geschlechter, alle Altersgruppen und Nahverhältnisse hinweg. Dass eine Umarmung mehr kann als psychisches Wohlbefinden zu fördern, haben amerikanische Wissenschaftler/innen herausgefunden. Sie konnten zeigen, dass soziale Unterstützung in Form von regelmäßigen Umarmungen, die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten senkt. 

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Glück durch Erlebnisse

Dass Geld glücklich machen kann, steht außer Frage. Auch wenn das der Volksmund etwas anders sieht. Doch wer freut sich nicht über Kleidung, Schmuck, die neuesten Smartphones oder Reisen? Wenn Sie das nächste Mal in den Genuss kommen, sich etwas zu gönnen, erinnern Sie sich an die Studie der amerikanischen Wissenschaftler Amit Kumar und Thomas Gilovich. Diese konnten zeigen, dass Erlebniskäufe - also Reisen, Ausflüge, Konzerte etc. - zu größerer Zufriedenheit führen, als es materielle Güter könnten. Warum? 

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Wenn Regen die Leistung steigert

Wir lieben das warme, wohlige Gefühl der Sonne auf unserer Haut. Genießen die sommerliche Stimmung und den Duft der Blumen. Sitzen wir im Büro, freuen wir uns ganz besonders auf den Feierabend und seine Möglichkeiten. Kurz, schönes Wetter lässt unsere Gedanken abschweifen und von Aktivitäten im Freien träumen. Und genau hierin erkennt ein Team von Wissenschaftler/innen die Herausforderung für Arbeitnehmer/innen. Oder besser gesagt, die Wissenschaftler/innen sehen durchaus Vorteile in schlechtem Wetter. 
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Mit Handypausen zum Berufserfolg

Zahlreiche Studien konnten belegen, dass kurze Pausen während des Arbeitstages unsere Produktivität steigern und unser Wohlbefinden erhöhen. Eine kurze Unterhaltung mit dem Kollegen, das Streicheln des Bürohundes oder der Gang zum Kaffeeautomaten gönnen unserem Gehirn die nötigen Verschnaufpausen. Dass auch regelmäßige Blicke auf unser Handy ähnliche Effekte haben können, wiesen Forscher der Kansas State University nach.

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