Interessantes von Interessanten

Viele interessante Menschen kreuzen tagtäglich meinen Weg. Einige davon inspirieren mich, andere motivieren mich und wieder andere geben einfach ein gutes Beispiel ab. Wie? Lesen Sie selbst.

 

Unter dem Menüpunkt Gastautorenschaft kommen außergewöhnliche und vielseitige Menschen zu Wort, die unsere Welt aktiv mitgestalten, über den Tellerrand hinausblicken und wertvolle Impulse zu einem gelingenden Leben geben können.Was treibt sie an?  Wie überwinden sie die  alltäglichen Herausforderungen? Was bedeuten  ihnen Glück und Zufriedenheit? Wohlstand und Anerkennung? Welche Tipps, Ideen und Produkte bereichern ihr Leben? Und wie können Sie davon profitieren?

 

Auf diese und ähnliche Fragen werden meine Gastautoren/innen eingehen. Sie stellen ihr Wissen zur Verfügung und machen Lust auf mehr, Lassen Sie sich informieren, inspirieren oder einfach nur unterhalten. Je vielfältiger die kennengelernten Standpunkte, umso differenzierter Ihre Perspektiven.  Und je mehr Sie um die Möglichkeiten wissen, desto weniger werden Sie die Unmöglichkeiten interessieren.


Lisa Gallistl: Und trotzdem strahlt die Sonne

DKKS Lisa Gallistl
DKKS Lisa Gallistl

Es war der 18. Februar 2012, der bisher schönste Tag in meinem Leben. Meine kleine Tochter erblickte das Licht der Welt. Sie war bezaubernd, einfach perfekt! Die ersten zwei Monate vergingen sehr schnell. Als sie knapp über zwei Monate alt war bemerkten wir, dass sie nicht richtig "schaut". Es hatte den Anschein als würde sie sich schwer tun, etwas zu fixieren. Auch fiel uns ein Nystagmus, also ein Augenzittern, auf. Zu diesem Zeitpunkt verdrängten wir den Gedanken an Krankheiten noch ein wenig und redeten uns ein, sie würde bestimmt noch beginnen zu fixieren.

 

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Jennifer Schweinzer-Tropper: Warum man mit Babys verreisen sollte

Jennifer Schweinzer-Tropper mit Nunu
Jennifer Schweinzer-Tropper mit Nunu

Als ich schwanger war musste ich mir nicht nur einmal anhören, dass sich mein Leben als Mutter völlig verändern würde. Vor allem kam oft der Kommentar: „Wenn das Baby da ist, dann hat es sich wohl für dich „ausgereist“...“. Aber schon in meiner Schwangerschaft ignorierte ich diese Kommentare und flog herum bis ich im 7. Monat war. Sollte es sich wirklich mit der Geburt meines Sohnes „ausgereist“ haben? Verändert ein Kind das Leben wirklich so sehr? Muss man, um Mutter zu sein, alle Bedürfnisse zurückstecken?

 

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Maria Steiner über die Entscheidung, glücklich zu sein

Maria Steiner
Maria Steiner

Es gibt Menschen, bei denen man den Eindruck hat, sie haben jedes Mal aufgezeigt und laut „hier“ gerufen, wenn Probleme verteilt wurden. Oft sind es aber auch genau die Menschen, die sich von nichts aus der Bahn werfen lassen, Probleme gar nicht als solche betrachten und eine unglaubliche Zufriedenheit ausstrahlen. Ich könnte jetzt schreiben, dass auch ich in meinem Leben schon viele Probleme hatte, aber ich sehe das nicht so. Es sind einfach gewisse Dinge passiert, mit denen ich mich arrangieren musste. Und aus all diesen Situationen bin ich gestärkt, reifer und vor allem glücklicher hervorgegangen.

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Ingrid Karner über die Welt der Aromatherapie

Ingrid Karner
Ingrid Karner

 

„Pflanzendüfte sind wie Musik für unsere Sinne.“

- aus Persien -

 

 

Seit knapp 20 Jahren beschäftige ich mich nicht nur privat, sondern auch beruflich intensiv mit Pflanzen und deren Wirkstoffen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden. Insbesondere ätherische und fette Pflanzenöle geben mir Kraft und Freude, den Herausforderungen des Alltags gerecht zu werden, gesund zu bleiben und das Leben in vollen Zügen zu genießen. Düfte können Erinnerungen in uns wecken und starke Emotionen auslösen: Naturreine ätherische Öle aus Fruchtschalen (z.B. Orange, Bergamotte, Grapefruit, Mandarine) vermitteln beispielsweise die in den Früchten gespeicherte Sonnenenergie und lassen Sorgen und Traurigkeit im Nu verfliegen. Düfte aus Blüten (z.B. Rose, Lavendel, Orangenblüte) unterstützen uns dabei, wenn wir uns entfalten möchten und stärken die Liebes- und Beziehungsfähigkeit (auch Selbstliebe).

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DI Thomas Wiedenig über seine Art zu lernen

DI Thomas Wiedenig
DI Thomas Wiedenig

Bevor ich meine Zeilen zu Papier bringe, möchte ich eines festhalten: die folgenden Worte und Gedanken habe ich nicht in die Wiege gelegt bekommen. Ich habe sie erst lernen müssen – von Menschen in meinem Umkreis, von Hörbüchern, von Seminaren und vor allem von unzähligen Büchern. Und dann habe ich sie ausprobiert, war oft verzweifelt, bin manchmal gescheitert, habe meist durchgehalten und sogar einen kleinen Teil davon erfolgreich umgesetzt.

 

Denn meiner Meinung nach ist „Von den Besten lernen und dieses Wissen dann tatsächlich anzuwenden“ ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum persönlichen Lebenserfolg. Etwas das man in jedem Bereich des Lebens anwenden kann. Das Schöne daran ist, dass so jede Begegnung im Leben eine Bereicherung darstellen kann – von wem man im Endeffekt Ratschläge annimmt, kann man ja Gott sei Dank selber entscheiden (ich soll jetzt erwähnen, dass mein Mentor immer sagt: "höre nur auf die Personen, die das was Du erreichen willst, bereits erreicht haben" – das gilt übrigens auch für jeden Bereich des Lebens...).

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