Weihnachtszeit ist Lesezeit - Warum ich mir meine Bücher empfehle

Ich liebe die Weihnachtszeit. Es ist eine Zeit, die ich mit Zuversicht, Magie und Wunder verbinde. Und alle drei Assoziationen kommen mir auch im Zusammenhang mit achtungleben in den Sinn. Ich wusste schon vor knapp zwei Jahrzehnten, dass ich eines Tages eine Buchserie auf den Markt bringen werde. Natürlich war mir nicht klar, wann, wie und wo, aber ich verlor niemals den Glauben daran, dass sich mein Traum eines Tages erfüllen würde. Viel Geduld, zahlreiche Rückschläge und eine große Portion Mut später darf ich Ihnen heute über meine Bücher Gedanken, Inspirationen und wissenschaftliche Erkenntnisse näherbringen. Und das macht mich stolz, glücklich und vor allem zuversichtlich. 

 

Hatten Sie bereits Gelegenheit meine Bücher zu lesen bzw. mit ihnen zu arbeiten? Lassen Sie mich erzählen, warum ich mir meine Bücher selbst empfehlen würde. Vielleicht mache ich Sie neugierig und Sie fühlen sich mit meinen Impulsen bald schon zuversichtlicher als gestern noch und mutiger als heute.

 

Ich empfehle mir meine Bücher, weil...

 

  • ...ich selbst schwierige Themen so aufbereite, damit wir den Silberstreif am Horizont nicht übersehen.
  • ...ich jahrelange Recherche betrieben habe, um Themen in ihrer Komplexität anschaulich zu präsentieren und um die aktuellsten Erkenntnisse vorstellen zu können.
  • ...ich selbst am besten weiß, wie viel Leid, Tränen und Schmerz es gekostet hat, zu den Erkenntnissen zu gelangen, die ich in den Büchern vorstelle.
  • ...auch so manches ernste Thema Leichtigkeit braucht.
  • ...ich mich mit ihnen herausfordern und über mich hinauswachsen kann.
  • ...sie darüber sprechen, was man sich nicht gerne eingestehen will, obwohl selbiges für ein Weitergehen wichtig wäre.
  • ...auch ich immer wieder zu zweifeln beginne, unsicher, mut- und kraftlos bin und eine Energiedusche nötig habe.
  • ...sie der Beweis sind, dass Träume wahr werden können.
  • ...sie je nach Zeit und Umständen anders wirken. Bücher verändern sich, wenn wir uns verändern.
  • ...ich das Strahlen in den Augen meiner kleinen Tochter sehe, wenn sie voller Stolz meine Bücher in den Händen hält.
  • ...sie nach dem Grundsatz geschrieben worden sind: "Wunder geschehen. Aber ich werde mich auch dafür einsetzen".
  • ...sie wichtige Botschaften für meine Tochter beinhalten: "Glaube an dich!", "Gib niemals auf!", "Beweise Rückgrad!" und "Übernimm Verantwortung!".
  • ...ich all die Zeiten, in denen ich umsonst gehofft habe, in etwas Gutes verwandeln konnte.
  • ...mich das Schreiben bereits so verändert hat, dass ich mit Gelassenheit und Distanz auf meine Vergangenheit blicken kann.
  • ...ich daran glaube, dass es manchmal Impulse von außen braucht, um wieder klarer zu sehen.
  • ...ich weiß, dass sie geschrieben wurden, um unser Leben zu beruhigen, um die dankbaren Momente zu schätzen und vor allem um das beste aus unseren Umständen zu machen.
  • ...ich jedenfalls behaupten kann, für meinen Traum gelebt zu haben und nichts zu bereuen habe.

 

Ich wünsche mir, dass Sie mindestens genauso viele Gründe kennen, um meine Bücher zu lesen und freue mich, wenn Sie zum Nikolaus/zu Weihnachten auch Ihre Liebsten oder Kunden/innen damit beschenken. 

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achtungleben trifft theSCENTEDdrop: Warum ein Ehrenamt sinnvoll ist

Künstlerin Mercedes Springer
Künstlerin Mercedes Springer

Bereits seit zwei Jahren bin ich im Organisationsteam von theSCENTEDdrop tätig. Wir veranstalten alljährlich einen Wettbewerb zur Duftpflanze des Jahres und prämieren die herausragendsten Projekte mit dem internationalen Award theSCENTEDdrop. Viel Arbeit, viel Herzblut und Engagement stecken in dem Projekt. Und das alles ehrenamtlich. Doch warum schenken Menschen das Wertvollste - ihre Zeit - überhaupt anderen?

Bei unserer Initiative steht der Gedanke im Vordergrund, Pflanzen- und Kräuterkundigen eine Bühne zu bieten, sie zu vernetzen und ihre Produkte und Dienstleistungen zu bewerben. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten - auch für unser Projektteam. Am letzten Samstag, den 04. November 2017, fand nun die diesjährige Awardverleihung statt. 

 

Ich arbeite nicht nur ehrenamtlich für das Projekt, sondern habe die Gala diesmal auch mit Giveaway-Taschen ausgestattet, wie man auf den Fotos sehen kann. Zeit und Geld zu investieren hat gute Gründe, und zwar immer ganz persönliche. Tatsache ist: Ich bin in guter Gesellschaft. Durchschnittlich rund 40 Prozent der Mitteleuropäer/innen üben eine ehrenamtliche, also unentgeltliche, Tätigkeit aus. Menschen engagieren sich für andere (Lebewesen) und ziehen einen ganz persönlichen Gewinn daraus. Welche Gründe sprechen nun für ein Ehrenamt?

 

  • Sinnstiftung: Der Zweck einer Unternehmung gibt Sinn und stiftet Sinn für andere. Immer wenn ich die Freudentränen in den Augen der Gewinner/innen sehe, weiß ich, warum ich mich engagiere.
  • Beitrag leisten: Wer sich investiert, leistet einen Beitrag zum großen Ganzen, teilt Wertschätzung und macht die Welt ein Stück weit freundlicher.
  • Persönliche Weiterentwicklung: In ehrenamtlichen Tätigkeiten lernen wir uns selbst besser kennen. Worum geht es, wenn es nicht um Geld geht? Wie verändert sich die Arbeitsleistung? Die Motivation? Ein Ehrenamt bedeutet auch, sich ausprobieren zu dürfen, Herausforderungen zu suchen und an Aufgaben zu wachsen.
  • Wissensaufbau: Wissen lässt sich am besten in der Praxis erwerben. Unser vernetzendes Denken profitiert von tatsächlichen Herausforderungen am meisten.
  • Netzwerkaufbau: Ehrenamtliche Projekte schaffen ein Netzwerk fernab von Beruf und Freizeit. Bestenfalls entwickeln sich Synergien daraus.
  • Spaß:  Spaß und Freude an der Tätigkeit dürfen nie zu kurz kommen. Was können wir beitragen, um den Weg zum Ziel positiv zu gestalten?
  • Zusammengehörigkeitsgefühl: Gemeinschaftliche Ziele führen Menschen zueinander, Freundschaften entstehen und gemeinsame Erfahrungen machen gemeinsam klug. ;-)
  • Werbeeffekt: Unsere Initiative theSCENTEDdrop hat sich u.a. zu einer richtigen Werbeplattform entwickelt. Getreu dem Motto "Zeig was du kannst" unterstützen wir jene, die mit Marketing und Vertrieb bisher wenig in Berührung gekommen sind. Und das ich mit achtungleben dabei bin, ist doch klar! ;-)
  • Stressreduktion: Sich um andere zu bemühen senkt den empfundenen Stress. Zahlreiche Studien belegen die positiven "Nebenwirkungen" der Hilfsbereitschaft. Lesen Sie mehr in den Artikeln "Zu viel Stress? Zu viel Frust? Helfen Sie anderen!" und "Wenn großelterliche Fürsorge das Leben verlängert".
  • Handschrift hinterlassen: Egal welches Projekt Sie übernehmen, Sie werden es mit Ihrer Handschrift versehen. Es entwickelt sich, weil Sie - mit Ihren Besonderheiten - ein Teil davon werden.

 

Ich bin mir sicher, es gibt noch zahlreiche weitere Gründe, die für ein Ehrenamt sprechen. Probieren Sie es aus und lassen Sie es mich wissen. Übrigens, wer nun Lust bekommen hat, auch ein Projekt bei unserem Wettbewerb einzureichen und damit die Vorteile der Plattform theSCENTEDdrop zu nützen, ist herzlich dazu eingeladen. Nach dem Jahr der Rose dreht sich 2018 nun alles um die Minze. Nähere Informationen finden Sie unter www.thescenteddrop.eu.

 

Herzlichst, Tamara Nauschnegg

 

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Meine achtungleben-Bewegung: Es braucht einen Platz für Positives

Heute melde ich mich wieder mit ein paar persönlichen Zeilen, in denen ich näher erklären werde, worum es mir bei meiner Marke achtungleben und bei meinen Büchern geht. Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, verstehe ich achtungleben als eine Art Bewegung. Und zwar geht es genauer gesagt um das gemeinsame Entwickeln einer positiven Lebenseinstellung - trotz schwieriger Umstände, Krisen, Verurteilungen oder Schicksalsschlägen.

 

 

Tatsächlich stehen wir heute vor einer besonderen Herausforderung. Wir müssen uns nicht nur eigenen Problemen stellen, sondern auch der scheinbar übermächtigen Negativität in den Medien und in den sozialen Netzwerken beikommen. Wir sind also von "Meinungsmachern/innen" umgeben, die entweder Geld für das "Machen von Meinungen" bekommen - und damit dem/der Arbeitgeber/in und dem Profit verpflichtet sind - oder vielen gekränkten Seelen, die ihr Selbstbewusstsein über das anonyme Abwerten anderer im Internet aufzupolieren versuchen. Ich möchte hier aktiv dagegenhalten und zwar aus einem triftigen Grund: Wenn wir nicht selbst an unserer positiven Lebenseinstellung arbeiten, müssen wir damit rechnen, dass eben beschriebene Personen uns irgendwann mit ihrer negativen Sicht auf die Welt überrennen. Ich persönlich werde daher unermüdlich dafür eintreten, dass das Positive seinen Platz erobern darf und Sie nicht allein sind mit Ihrem Wunsch nach mehr.

 

Ich möchte mit meiner Bewegung vor allem jene Menschen ansprechen, die manchmal die Idee entwickeln, dass sie die Mühseligkeiten des Lebens ungeschützt bewältigen müssen und dass zur Lösung eigener Probleme niemand beisteht. Ich spreche bewusst von "Idee entwickeln", denn oft kerkern wir uns in den eigenen Gedanken so stark ein, dass wir uns selbst jeglichen Blick für Lösungen versperren.

 

Bei meinem Ansatz geht es mir im Wesentlichen um das Entwickeln von Möglichkeiten - egal wo Sie gerade stehen, in welchen Gedankenschleifen Sie gefangen sind oder wo Sie hinwollen. Ich biete Ihnen in meinen Büchern, auf meiner Homepage, über Facebook und in meinem Newsletter eine Vielzahl an Perspektiven an, die Sie einnehmen können - aber nicht müssen. Und zeige Ihnen den aktuellen Stand der psychologischen Forschung, um Ihre Entscheidungen auf ein tragfähiges Fundament zu stellen. "Wer nichts weiß, muss alles glauben", meinte einst Marie von Ebner-Eschenbach, daher mein Appell an Sie: Sammeln und prüfen Sie Wissensbruchstücke, bevor Sie beliebigen Meinungen folgen. Erspüren Sie, was Ihnen gut tut und tun Sie mehr davon. Und gestalten Sie Ihr Leben im Hier und Jetzt, denn im ungünstigsten Fall haben wir keine zweite Chance im vielzitierten "nächsten Leben".

 

Finden Sie also Ihren persönlichen Weg und Ihr Habitat, wie ich es nenne. Das heißt, Ihren persönlichen Lebensraum, der von Wertschätzung, Offenheit und Pioniergeist geprägt ist. Was ich genau damit meine? Wir werden als Individuen geboren, die nebeneinander existieren dürfen und miteinander leben sollen. Unterdrückung, Abwertungen, Vorschriften und blinder Gehorsam sind damit nicht gemeint. Ich möchte mit meiner achtungleben-Bewegung dazu ermutigen, Umstände zu hinterfragen - auch wenn Sie damit auf Widerstand stoßen werden. Widerstände braucht es, um gegebenenfalls alte, verstaubte Gewohnheiten und Muster hinter sich zu lassen. Doch Achtung: Natürlich werden Sie auf diese Weise so manchen Konservierenden unbequem. Ich bin aber davon überzeugt, dass wir ein Recht darauf haben, unseren Lebensraum mitzugestalten - und zwar auf eine positive Weise. Das heißt nicht, dass wir alle Umstände mit stoischer Gelassenheit akzeptieren müssen. Und schon gar nicht, dass wir Unrecht zu Gunsten vermeintlicher Harmonie tolerieren dürfen. Sondern, dass wir auch als Individuum die Chance haben, etwas zu bewegen, etwas beizutragen - und das bestenfalls mit Menschen, deren innere Stimme ebenso laut ruft, wie unsere. Meine achtungleben-Plattform ist genau dafür als Unterstützung gedacht. Lassen Sie sich von meinen Zugängen zu eigenen Ideen inspirieren, tauschen Sie sich mit mir oder anderen achtungleben-Interessierten aus, lassen Sie sich mutig auf Neues ein und vergessen Sie niemals, niemals, niemals: Sie dürfen groß denken! Und wenn Sie Großes mit sich vorhaben, werden Sie gut auf sich achten und wenn Sie gut auf sich achten, werden Sie genügend Reserven haben, um auch auf andere Lebewesen - ob Mensch oder Tier - zu achten!

 

In diesem Sinne: Schön, dass Sie sich der achtungleben-Bewegung angeschlossen haben und schon einmal ein großes DANKESCHÖN, wenn Sie auch anderen davon berichten! :-)

 

Herzlichst, Tamara Nauschnegg

 

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Vom Reisen, Improvisieren und Mut...

Tallinn (Estland), Juni 2017
Tallinn (Estland), Juni 2017

In den letzten Wochen habe ich gemeinsam mit meiner Familie sieben nord- und osteuropäische Länder besucht. Ich bin meiner Leidenschaft - dem Reisen - einmal mehr nachgegangen und wurde wieder reichlich belohnt. Nicht nur mit wunderschönen Erlebnissen, Gegenden und liebenswerten Menschen, sondern auch mit der Erkenntnis: Improvisieren ist das halbe Leben! ;-)

 

 

Zunächst einmal möchte ich vorausschicken, dass zu reisen wohl eine der angenehmsten Formen ist, den eigenen Horizont zu erweitern. Es widerlegt Vorurteile, zerbricht sorgenvolles Grübeln und lässt uns Mitgefühl und Verständnis entwickeln. Ich durfte in den letzten Wochen erleben, was jahrelange Unterdrückung mit Menschen macht - oder eben nicht, ich stellte einmal mehr fest, dass die mediale Berichterstattung sehr eindimensional, ja sogar hetzerisch ist, und bin froh, dass ich mir mein eigenes Bild machen durfte. Besonders glücklich macht mich der Gedanke, dass ich all meine Erlebnisse mit meinem Mann und meiner Tochter, die im Herbst drei Jahre alt wird, teilen darf.

 

Um mit Kindern auf Reisen zu gehen braucht man sicher Mut, werden Sie wahrscheinlich denken. Doch dieser ist ohnehin unverzichtbar für unser tägliches Leben. Trennen wir also nicht das Reisen vom Rest des Jahres und lassen Sie mich an dieser Stelle die Metapher des Reisens auf den Mut im täglichen Leben übertragen. Man sagt mir nach, dass ich besonders viel davon hätte, doch das war nicht immer so und da neue Wege neuen Mut erfordern, habe ich reichlich Gelegenheit, zu wachsen.

 

Mut ist erlernbar, davon bin ich überzeugt. Meist erfahren wir erst, wie mutig wir sind, wenn Dinge schiefgehen, Träume zerplatzen und das Schicksal an die Türe klopft. Viele meiner Urängste haben sich in den letzten Jahrzehnten unglücklicherweise bewahrheitet und so musste ich mich - freiwillig oder unfreiwillig - meinen tiefsten Ängsten stellen. Doch nicht umsonst, wie sich heute herausstellt, denn der gewonnene Mut stärkt mir meinen Glauben an mich selbst.

 

Im Grunde genommen geht es darum, mutig zu sein, obwohl man Bedenken, Sorgen oder Ängste hat. Sich etwas zuzutrauen, obwohl der Ausgang ungewiss ist und den Weg des Wachsens schätzen zu lernen. Zu improvisieren ist - meines Erachtens - die wichtigste Eigenschaft, die wir im Leben benötigen. Wenn wir davon überzeugt sind, mit den großen und kleinen Widrigkeiten umgehen zu können - wenn sie erst einmal eintreten - werden wir gelassen. Und mit der Gelassenheit kommt der Wille, mutig zu sein. Doch Mut braucht konkrete Situationen, um sich entwickeln zu können. In der Theorie mutig zu sein ist keine Garantie dafür, im Leben den Mut aufbringen zu können. "Ich könnte ja, wenn ich wollte" mag zwar eine momentane Rechtfertigung liefern, lässt unseren Mut aber nicht wachsen.

 

Leben Sie nicht am eigenen Leben vorbei, sondern stehen Sie für Ihre Wünsche ein, erlauben Sie sich Ihre Bedenken und tun Sie "es" trotzdem. Unsere Gewohnheiten bestimmen wohin wir gehen, doch mit einer Portion Mut erweitern wir das Terrain. Das ist eine unserer wesentlichsten Aufgaben, wie ich finde. Es wird immer Menschen geben, die Gründe finden, warum etwas nicht geht. Warum Sie lieber im sicheren Hafen verweilen sollten, warum Ihr Vorhaben übertrieben oder unpassend ist. Das sind Reflexionen ihrer Gewohnheiten und Ängste. Nützen Sie sie, um Ihren Mut herauszufordern. Wie viele Gelegenheiten würden Sie verpassen, wenn Sie nur das tun, was andere für machbar halten?

 

Wir haben heute das Privileg unseren Mut mit Netz und doppelten Boden kennenzulernen. Mögliche Unsicherheiten, Hindernisse und Gefahren lassen sich durch Planung und ein gut funktionierendes System einschränken. Den Rest müssen wir zwangsweise dem "Leben" überlassen. Bauen Sie auf Ihre Improvisationsfähigkeit und schätzen Sie Situationen, in denen sie gefordert wird. Den Sieg über die eigenen Ängste kann einem niemand nehmen und der Gewinn ist unbezahlbar!

 

In diesem Sinne, herzlichst

 

Tamara Nauschnegg

 

 

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Ein großes DANKESCHÖN!!!

Heute möchte ich mich persönlich an Sie wenden, um mich zu bedanken. Und zwar für die vielen Glückwünsche und netten Worte zur Veröffentlichung meines zweiten Buches 365 Tage Leben - Ihr Tagebuch für das Wesentliche, aber auch für Ihr Interesse an achtungleben. Die ständig wachsende Facebook-Gemeinschaft, die zahlreichen Newsletter-Abonnenten/innen und Ihre vielen herzlichen Rückmeldungen berühren mich sehr und bestärken mich in dem, was ich tue.

 

Mit der Veröffentlichung meines Tagebuchs kann ich Sie nun tagtäglich begleiten, Ihnen Tipps und Tricks aus Forschung und Praxis näherbringen, aber auch zeigen, dass sich der Mut zur Selbstreflexion in jedem Fall lohnt. Schenken Sie sich fünf Minuten täglich, um Ihre Erlebnisse und Erkenntnisse niederzuschreiben und neue Gedanken zu entwickeln. Es gibt kein "Richtig" oder "Falsch", keine mahnenden Worte, sondern nur die Idee, das Besondere im Alltäglichen zu finden und mit einer Portion Neugierde über sich hinauszuwachsen.

 

Übrigens, auch ich selbst werde mein Tagebuch dazu verwenden, Erinnerungen festzuhalten und Erkenntnisse daraus zu ziehen. Denn ich möchte mich immer wieder hinterfragen und gleichzeitig lernen, aber auch Aha-Momente erleben und darüber staunen, wie viele Wege ich noch nicht probiert habe und was alles möglich ist, wenn ich mich nicht mit dem Status-Quo zufrieden gebe.

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Vergnügen mit meinem neuen Buch, viele inspirierende Gedanken und natürlich freue ich mich auch über Rezensionen auf Amazon, Rückmeldungen und Weiterempfehlungen!

 

Herzlichst, Tamara Nauschnegg

 

 

P.S.: Kennen Sie schon meinen Newsletter oder meine Facebookseite? Ich freue mich immer über weitere Abonnenten/innen bzw. Likes! 

 

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