Methatesiophobie - Wenn Erfolg Angst macht

Wissenschaft und Praxis kennen hunderte verschiedene Ängste. Eine davon ist die sogenannte Methatesiophobie - also die Angst vor Erfolg. Ja, Sie haben richtig gelesen: Das, wonach sich die meisten Menschen sehnen, kann auch Angst auslösen. Genau genommen ist es die Angst vor den Veränderungen, die mit Erfolg einhergeht. Doch ist das Vermeiden von Erfolg eine Lösung?

 

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Ich gründe meine Freundschaftsfamilie - Wenn Freundschaften Entschädigung für die Familie sind

Wenn Menschen mit ihrem perfekt organisierten Familienleben beeindrucken wollen, wenn sie stolz erklären, wie großartig die Generationen an einem Strang ziehen und dass die Familie ohnehin das Wichtigste im Leben sei, fühlen wir uns schnell unsicher - sieht es in unserem Leben doch meist völlig anders aus. Oft überschattet eine schwierige Kindheit das Erwachsenendasein, die Großeltern nehmen nicht am Leben der Enkelkinder teil und Geschwister wenden sich voneinander ab. Das sprichwörtliche Blut ist nicht immer dicker als Wasser und Freunde/innen können tatsächlich - überspitzt formuliert - zur Entschädigung für die eigene Stammfamilie werden.

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10 Gedanken für Zeiten, in denen alles schiefläuft

#1: Alles geht vorüber. Ob wir wollen oder nicht: Das Leben ist Veränderung. Gutes, aber auch Schlechtes vergeht. Die Last der Gegenwart lässt sich leichter ertragen, wenn wir uns folgende Frage stellen: Wie wollen wir den Sturm überstehen? Mit angezogener Handbremse und angehaltenem Atem oder mit der Überzeugung, dass jede Medaille immer zwei Seiten hat. Welche positiven Aspekte lassen sich in meiner Not erkennen? Wen habe ich kennengelernt? Wie werde ich sein, wenn alles überstanden ist? Und erkenne ich (vielleicht jetzt schon) eine Besserung in anderen Bereichen meines Lebens?

 

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Klein, aber oho! Was wir von Kleinkindern lernen können

Wir alle waren einmal Kinder. Und wir alle waren einst kleine Lehrmeister/innen. Was ich damit meine? Wir alle wussten zu leben, zu lachen, zu staunen und "machten unser Ding", auch wenn etwas schiefging. Wer das Privileg hat Kinder beim Heranwachsen zu beobachten wird bestimmt schon festgestellt haben, dass unbekümmertes Glück auch ansteckend sein kann. Und dass die Lehrmeister/innen von heute uns zu unserer ursprünglichen Bestimmung - zu leben, zu lachen, zu staunen und unser "Ding zu machen" - zurückbringen können. Im Folgenden finden Sie meine persönlichen elf Lektionen, die ich von meiner Tochter und anderen Kleinkindern lernen durfte.

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Cherophobie - Die Angst vor dem Glücklichsein

"Alle Menschen wollen glücklich sein" schrieb einst Aristoteles. Was für den Großteil der Menschheit stimmen mag, können einige Cherophobiker nicht zwangsweise von sich behaupten. Als Cherophobie bezeichnet die Fachwelt die Angst vor dem Glücklichsein und die Furcht vor Heiterkeit. Betroffene vermeiden Gelegenheiten der Freude, Momente des Vergnügens, aber auch den Umgang mit fröhlichen Menschen. Schwappt die Welle der Euphorie doch über, befürchten sie ihr Glück bald schon wieder zu verlieren.

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